29 März 2017

Das letzte Kind hat Fell

Wir fingen an zu einem Zeitpunkt Kinder zu bekommen, wenn sich bei den meisten Menschen noch ein Nachzügler einstellt. Zu jenem Zeitpunkt bereits sind die Eizellen einer Frau rar gesät. Und doch hatte ich keinerlei Zweifel, daß ich auf natürlichem Wege sofort schwanger würde. So war es denn auch. Nach den Erfahrungen der vergangenen Monate kann ich sagen: es war um Lichtjahre einfacher unsere Kinder zu bekommen, als einen Hund. Wir haben so sehr gekämpft. Und ja, es ist seit eben gerade amtlich:

              Wir bekommen einen Hund. 

Nicht wie erst beabsichtigt aus dem Tierheim, sondern aus privater Hand. Zu einem sehr stolzen Preis, der glücklicherweise noch etwas runter ging. Ich habe bereits einpaar Tränen der Freude und der Erleichterung verdrückt. Die Jungs wissen noch nichts von der Zusage. Der Kleine ist gerade in seiner siebten Lebenswoche, und obwohl viele bereits mit vollendeter achter Woche abgegeben werden, würden wir ihn gerne noch bis zur vollendeten zehnten Woche bei der Mutter lassen. Er ist kein einfacher und sicherlich kein Anfänger-Hund. Aber ich weiß, daß ich das hinbekommen werde. Von dem Moment an, wo ich ihn auf dem Arm hatte, hat er sich an mich geschmiegt und mir ausgiebig das Gesicht geleckt. Auch als ich ihn irgendwann zu Boden legte, schmiegte er sich an mein Bein und ging nicht mehr weg. "Diese Hunde sind sehr eigen. Sie gelten als unbestechlich. Er hat eindeutig Sie ausgewählt!", sagte die Dame. "Ihnen sollte jetzt besser nichts passieren. Seine Bezugsperson werden für immer Sie sein. Alle anderen werden nur geduldet werden." Ehrlich gesagt habe ich das für die übliche Verkaufs-Lobhudelei gehalten. Tatsächlich aber war es so, daß die anderen Welpen so gar nicht auf dem Arm bleiben wollten, und er immer gekommen ist und gar nicht mehr von meinen Armen runter wollte. Letztlich hat ihn Sohn1 ausgesucht, der wie auch Sohn2 einen außergewöhnlich guten Draht zu Tieren hat. Wenn ich sehe, wie behutsam und liebevoll sie mit unseren Katern umgegangen sind, dann freue ich mich nochmal so sehr, daß sie nun auch einem Hund ihr Herz schenken dürfen.

Mehr dazu werde ich in meinen nächsten Posts schreiben. Ich bin einfach zu überwältigt, daß wir schon bald ein neues Familienmitglied in unserer Mitte begrüßen dürfen.

23 März 2017

Ende gut, alles gut!

In den vergangenen Monaten habe ich mit meiner Familie und auch alleine sehr viel Zeit in einem Tierheim verbracht, welches dem Tierschutz angeschlossen ist. Ich habe etliche Hunde dort sehr gut kennen gelernt, in dem ich sie ausgeführt und mich ausgiebig mit ihnen beschäftigt habe. Wir haben uns aufrichtig bemüht, einem Hund von dort ein Zuhause zu geben und haben nun auch die zweite Absage erteilt bekommen. Mein Mann und unsere Freunde schütteln nur noch verwundert die Köpfe. Wir haben bereits im Vorfeld viele skurrile Geschichten von Abgewiesenen gehört, waren aber dennoch stets guter Hoffnung. Es spricht viel Willkür aus dieser Entscheidung. Vielleicht ist es leichter, eine unbekannte Familie aus einem weiter gelegenen Ort abzuweisen, als eine etablierte, feststehende soziale Größe aus der unmittelbaren Nähe des Tierheims. Man kann diese Entscheidung beim besten Willen nicht nachvollziehen. Morgen bin ich ein letztes Mal vor Ort, weil ich mich von dem Hund meines Herzens verabschieden will. Ein Hund aus dem Tierheim wird es für uns nicht mehr werden. Eines von Ebay gewiß auch nicht. Wir werden uns irgendwann einen guten Züchter suchen. Schade, so schade ist das alles. Verstehen kann man das nicht. Bis dahin lecke ich meine Wunden.

18 März 2017

Silentio

Die vergangenen Wochen waren anstrengend. Ein Amok(fehl)alarm mit entsprechendem Polizeigroßeinsatz auf der weiterführenden Schule sorgte für entsprechende Aufregung. Der trockene Husten quält mich. Die Stimme ist weg. Wie gut, wenn Familie da ist, die erste Hilfe leistet mit warmer Milch mit Honig. Bettruhe ist angesagt. Zumindest heute. Morgens geht es zum Tierheim. Zum Glück muß man nicht ständig mit Hunden reden. Nonverbale Kommunikation funktioniert da hervorragend.

Ein schönes, entspanntes Wochenende wünsche ich Euch allen!

17 März 2017

Ein echtes Familienmitglied


 Über ein halbes Jahr ist es her, daß Mautz gestorben ist. 
"Mama, ich bin so froh, daß wir Möhrchen haben. Er hat mich meinen Kummer vergessen lassen. Manchmal habe ich Angst, Mautz zu vergessen."
Wir haben uns alle Bilder, die ich noch auf dem Computer habe, angesehen. Fast zu jedem Bild sind die Geschichten nur so aus uns heraus gesprudelt. Niemand von uns hat irgendwas vergessen. Er war so ein Glücklichmacher - das vergißt man nicht. 
 

Möhrchen - im Stillkissen-Nest. Ganze Nächte ist er fort und kommt halb zerfleddert zurück. Die Kampspuren allein sind schon beeindruckend.

Möhrchen lebt seit Oktober 2016 bei uns. Er hat sich von einer reißenden Wildkatze

 

zu einem ganz sanften Katerchen verwandelt. Wenn ich darüber nachdenke, wie alles gekommen ist, dann würde ich sagen: "Uns ist ein echter Glücksfall passiert."  Es gibt viele Rituale mit ihm, die uns den Alltag versüßen. 



Jedes Mal, wenn er rein kommt, wird er auf den Arm genommen, geknuddelt, geherzt, auf den Kopf geknutscht. Und jedes mal begrabe ich meine Nase in seinem unfaßbar dichten Fell und nehme einen ganz tiefen Schnuff von ihm. Er riecht sooooo lecker! Inzwischen genau so lecker wie auch sein Bruder immer gerochen hat. Dieser Duft, ein intensives Gemisch von frisch gewaschener Wäsche und Babymixtur, ist so betörend. Ich muß das riechen, weil es so unerhört gut tut, weil es beruhigt irgendwie und auch glücklich macht. 


Neuerdings "spricht" er ausdauernd mit uns. So herzig ist er!

 

Er hat uns mit seinem ganzen Wesen verzaubert. Mautz zu verlieren war furchtbar. Möhrchen hat unsere Wunden wieder heilen lassen. Er ist ein toller Kerl, ein echtes Familienmitglied eben.  

16 März 2017

Ein Anfang ist gemacht

Seit Jahr und Tag hängt mir die beste Freundin in den Ohren, daß ich endlich mal dem hiesigen Kunstverein beitreten soll. Bislang konnte ich mich nicht dazu entschließen. Vielleicht irgendwann einmal. Dafür habe ich gestern ein Hunde-Auftragsbild-Bild, 60x60 cm für 120,-Euro verkauft. 


Davon habe ich etwas über die Hälfte in neues Material investiert. Wenn ich male, dann mache ich mir keine Gedanken darüber, ob das Kunst ist oder nicht. Ich male einfach, weil es mich erfüllt und glücklich macht, weil ich... so gerne Farben mische. Ich war erleichtert, daß das Ergebnis so begeistert aufgenommen worden ist. Es hätte ja auch anders sein können. Irgendwann demnächst folgt noch ein Portrait. 

Irgendwo auf einem Blog sah ich mal, daß man einzelne Posts nicht öffentlich einer Auswahl von Lesern darbieten kann. Auf Blogger geht das aber leider nicht - soweit ich das  überblicke. Richtig? Schade.

Und nein, ich erzähle jetzt nicht, wo ich mich frühmorgens schon wieder herum getrieben habe. Auch das hat mich sehr glücklich gemacht.

"Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man auch haben." 

 In diesem Sinne - laßt auch Ihr es Euch so richtig gut gehen!

09 März 2017

Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Dieser Spruch gilt, glaube ich, eher für Menschen-Paare und die Eheschließung. Dennoch finde ich ihn auch für unsere Situation anwendbar. 

Schweren Herzens habe ich mich getrennt. 


Das war eine reine Vernunftentscheidung, bevor ich mich noch mehr gebunden habe, als ich es ohnehin schon wieder war. Anscheinend habe ich einen Hang zu großen, schwierigen Hunden. Obwohl... ist ein Hund schwierig, wenn er einfach nur so ist, wie er eben ist? Wohl kaum.


Er hat mich so wahnsinnig beeindruckt mit seinem Körper, seiner Eleganz, seiner unglaublichen Kraft. 


So oft es ging war ich in letzter Zeit bei ihm und habe viele Stunden am Stück mit ihm verbracht. Nach drei Stunden war ich meist erledigt - er noch lange nicht. 

In schlaflosen Nächten bin ich jede Eventualität durchgegangen: was wenn...? Für und wider. Immer wieder. Den einen Tag war ich regelrecht euphorisch, den nächsten habe ich mit Zweifeln verbracht. 


Er ist ein sehr gutmütiger Hund, aber diese unfaßbare Kraft... Vielleicht, sagte ich mir, würde er bei uns durch die Regelmäßigkeit ruhiger werden, vielleicht..., wenn wir Zughundesport mit ihm machen. Aber wie soll ich das rausfinden, ohne es hier ausprobieren zu können. 
 
 

- Luna -  

20x20 cm
Acryl auf Leinwandpappe

Luna ist die Mama von Marley und nicht der Hund, von dem hier die Rede ist.

Nach dem Gassigänger-Seminar habe ich mich gestern ausgiebig mit der Hundeschultrainerin beraten. Sie hat mich weder in die eine, noch in die andere Ecke gedrängt. Am Ende wußte ich, daß ich diesem Hund würde mit großer Wahrscheinlichkeit nicht gerecht werden können. Bis er ein neues Zuhause findet, werde ich ihn ausführen. Jetzt darf ich ja sogar in den Wald mit ihm.  

 
 - Berry -

20x20 cm
Acryl auf Leinwandkarton  


Ich habe die Angewohnheit, jedem und allem einen Spitznamen zu verpassen. Glücklicherweise behalte ich sie in der Regel für mich. "Arthrosen-Berry" kommt selten raus. Er sieht nicht gerade freundlich aus, ist aber ein sehr lieber Hund. Wenn er seine Medikamente bekommen und einen guten Tag hat, werde ich mal mit ihm durch den Wald spazieren.


Diese letzten beiden Bilder bilden den krönenden Abschluß meiner Tierheim-Spende. Um sie noch bis Mittwoch fertig zu bekommen, habe ich die Nacht durchgemalt. Die Leutchen haben sich sehr darüber gefreut, so wie sie sich über jede Form der Unterstützung freuen. Mögen die Bilder gut weggehen und die Kasse füllen. Ein schöner Nebeneffekt ist, daß ich erste Anfragen für Auftragsarbeiten erhalten habe. Spannend ist das! Aber nicht nur Bilder vom liebsten Vierbeiner, auch ein Portrait von einem Paar wird gewünscht.

Künftig nehme ich mir vor, nicht wegen eines potenziellen eigenen Hundes zum Tierheim zu fahren. Ich werde ab und an einen Hund dort ausführen, um die Tiere und das Tierheim zu unterstützen. Und irgendwann... vielleicht... kommt der Hund, der mit allen seinen Eigenheiten zu uns paßt. Darauf vertraue ich.

05 März 2017

Auf den Hund gekommen

Seit Jahren beschäftigt uns das Thema "Hund". Vor einigen Monaten haben wir mit unserer gezielten Suche nach einem für uns geeigneten Kameraden begonnen. Das Tierheim, in dem ich mich häufig aufhalte, beherbergt neben diversen anderen Kleintieren, Katzen, Hühnern, Insekten, Reptilien auch Hunde. Der erste Hund, den wir gerne gehabt hätten, wurde an andere vergeben. 

Nun sind wir seit geraumer Zeit an einem anderen dran. In all dieser Zeit hat sich mein Herz den Tieren dort mehr und mehr geöffnet. Seitdem ich weiß, daß das Tierheim nahezu nur aus Spenden lebt, möchte ich sie gerne unterstützen. Dazu verbinde ich das Schöne mit dem Nützlichen. Ich habe angefangen Hunde zu malen, die bisher leider noch nicht vermittelt werden konnten. Einer von ihnen ist Quintus.


Ich möchte sie in den Fokus der Betrachter rücken. Und der ein oder andere, der sich dann vielleicht doch für eines dieser Tiere erwärmen kann, ist unter Umständen bereit, auch ein gemaltes Bild in Acryl von seinem neuen Schatz zu erwerben, wenn er weiß, daß die jeweilige Summe zu 100% als Spende an das Tierheim geht.


Am Mittwoch kommender Woche ist es soweit. Dann werde ich alle bisher gemalten Bilder dorthin tragen - unabhängig davon, ob wir einen Hund von dort bekommen, oder aber auch nicht. 


- Quintus -

30x30 cm
 Acryl auf Leinwandpappe

Ich freue mich, wenn das klappt. Alles kommt den Tieren dort zugute, die gut behandelt und in ordentlicher Unterbringung liebevoll versorgt werden.

 

Für Marley, Axel, Odin, Quintus... und wie sie alle heißen...
Sie sind alle wundervoll, und ich wünsche jedem einzelnen von ihnen aus tiefstem Herzen, daß sie schon bald ein liebevolles Zuhause finden mögen.  

Meine Collage geht zu ihr.

04 März 2017

Auf der Hundewiese

Um auf andere Gedanken zu kommen, war ich gestern mit Mann und Maus auf der Hundewiese - ohne eigenen Hund. Auffallend dabei war, daß lauter stark übergewichtige Menschen herumsaßen, während bewegungsfreudige Hunde über das Gelände sausten.

Für einen ordentlichen und unbeabsichtigten Lacher habe ich auf der Hundewiese gesorgt: ich holte völlig arglos eine knisternde Tüte aus meiner Jackentasche heraus. Im Nu fanden sich dreißig erwartungsvolle Hunde vor mir ein :).

 

 






Den schwarzen Malinois kenne ich gut. Ein toller Hund, der seine Familie anfangs gut gefordert hat. Mittlerweile ist er angekommen und hat sich gut in die Familie eingefügt.

Wir sind seit einiger Zeit wieder an einem Hund aus dem Tierheim dran. Ich fahre also nach wie vor regelmäßig hin. Mein Mann meinte gestern stöhnend: "Himmel, ist das schwer, einen Hund aus dem Tierheim zu bekommen!" Der Hund, an dem wir dran sind, hat schon zwei mal seine Besitzer gewechselt. Angeschafft wurde er von einem sehr jungen Pärchen mit Säugling, die schnell überfordert waren. Ich meine, ein Säugling allein ist ja schon eine Herausforderung. Er kam dann ins Tierheim. Seine neuen Besitzer arbeiteten im wechselnden Schichtdienst. Aber dann waren sie gezwungen, beide die gleichen Schichten zu übernehmen. Der Hund war 8-9 Stunden täglich alleine. Den Rest kann man sich denken...

Er ist ein gutmütiger Hund, hat aber Kawumm unter der Haube. Dieser Hund muß ausgelastet werden. Immerhin konnte ich durchsetzen, daß wir ihn mal mehrere Stunden am Stück im eingezäunten Bereich haben durften. Als wir an seiner Box angekommen waren, hatte er dort gerade sein Kissen komplett auseinander gerupft. Beim Rausgehen zerrte er wie verrückt an seiner Leine. Nach zweieinhalb Stunden mit uns war er total entspannt, es gab kein Gezerre mehr. Er hat sich auf den Boden gelegt, auf den Rücken gedreht und uns seinen Bauch kraulen lassen. Tolles Tier! Den Interessentenbogen haben wir inzwischen von Marley auf ihn umgeschrieben.

Wie es weitergeht...? Wir dürfen gespannt sein. Am Mittwoch kommt erst mal das Gassi-Seminar, an dem ich mit den Jungs teilnehmen werde. Hat jemand von Euch schon einmal so etwas mitgemacht? Was genau wird dort gemacht/vermittelt?

Wenn wir ihn nicht bekommen, dann ist das Thema Tierheim für mich ein für allemal durch. Das behaupte ich jetzt mal so ;-). Sollten wir ihn bekommen, werde ich mich allerdings auch wundern, denn Marley wäre um einiges einfacher zu händeln gewesen als dieser Hund. 

Was auch immer es sein soll: möge das Gute geschehen! Amen!

03 März 2017

Makaber

Vor kurzem war gruppenübergreifender Elternabend für die Unterstufenklassen. Die Kinder aus den jeweiligen Klassen waren mit dabei. Die erste halbe Stunde fand noch in den einzelnen Klassen statt, später traf man sich zum Thema "Mobbing" in der Aula. Während wir alle im Dunkeln dem Referenten mit seinem recht trockenen Vortrag folgten, wurde plötzlich die Eingangstür aufgerissen. Jemand brüllte "Allahuakbar!", und dann gab es wohl einen Knall, den ich gar nicht wahrgenommen habe. Der Sohn berichtete mir später, daß wohl ein größerer Böller gezündet worden sein muß, weil nun ein ordentlicher Riss im Sicherheitsglas der Eingangstür ist. Wir saßen da starr vor Schreck. In Bruchteilen einer Sekunde dachte ich an mein Kind, was einige Reihen hinter mir bei seinen Klassenkameraden saß, an meinen Jüngsten, der schon seit Stunden bei seinem Kumpel spielte... und meinen Mann. Würde unser Leben hier und so enden??

Wie viele andere war ich nicht fähig mich zu rühren. Menschen rannten aus der Aula raus und sahen sich draußen um. Nichts.

Gestern Abend bekam ich eine SMS von einer Mutter, die dabei war. Sie wollte wissen, wie der Sohn das weggesteckt hätte. Ihr Sohn besteht seit dem Vorfall darauf, bei den Eltern zu schlafen. Sie meinte, sie hätte auf der Autofahrt nach Hause nicht mehr ihre Tränen halten können. Ich fühlte mich da eher wie betäubt. Mein Sohn sagte: "Mama, solche Sachen passieren andauernd. Wenn ich jedesmal solche Ängste entwickeln würde, könnte ich nicht mehr zur Schule gehen..."

Falsche Vorbilder können eine Menge bei Jugendlichen anrichten. Mir ist es wichtig, daß solche Vorkommnisse nicht als cool bewertet werden. Das war eindeutig ein ganz dummer Streich, der nicht akzeptabel ist.