04 Juni 2017

Von Mäusefängern und Bärenjägern ...

Seit genau 5 Wochen lebt Yoshi bei uns,... und ich bin ehrlich verwundert, daß niemand aufgeschrien hat, als ich vor einiger Zeit voller Begeisterung darüber schrieb, er sei nun stubenrein. Lach... 


Daß eine Schwalbe noch lange keinen Sommer macht, das habe ich in diesem Fall eindrücklich lernen dürfen. Es gibt wohl kaum einen Fleck in diesem Haus, den ich in diesen 5 Wochen nicht gründlich gewischt und gereinigt hätte ;-). Dafür verlaufen die Nächte bis zum Morgen sehr ruhig, wo ich meist gegen Mitternacht nochmal mit Yoshi raus in den Garten gehe. Insbesondere unsere Morgen - und Abendrunden liebe ich sehr, wenn uns für gewöhnlich die kühle Luft umfängt. Nach diesen ersten Wochen sind wir uns alle einig, daß es sich absolut richtig anfühlt, daß Yoshi mit uns lebt. Es ist, als sei es nie anders gewesen.


Nur einer beäugt den kräftigen Eindringling aus sicherer Entfernung: unser Kater Möhrchen. Wegen ihm haben wir auch schon wieder schlaflose Nächte gehabt, als er - wie ab und an nicht unüblich - für einige Tage unauffindbar war. Dann stand er vor einer Woche plötzlich wieder vor der Tür und verlangte Einlaß. Große Erleichterung machte sich bei uns allen breit.

Wir achten darauf, daß Möhrchen nicht auf seine gewohnten Räumlichkeiten verzichten muß. Glücklicherweise haben wir ein geräumiges Haus. Ist Möhrchen unten, befindet sich Yoshi oben, oder umgekehrt. Sichere Rückzugsmöglichkeiten müssen sein. Natürlich wittern sie den anderen, können aber nicht zu ihm - wollen es dann auch nicht. 


Nur im Garten gibt es die Möglichkeit der Begegnung, wo Möhrchen aber schnell weg könnte, wenn er wollte. Yoshi haben wir in solchen Augenblicken angeleint. Es wird dann auch mal gefaucht, oder aufgebracht gebellt - oder man beäugt sich schweigend aus der Distanz. Daß das nicht leicht würde war klar, aber wir sind uns sicher, daß sie mit der Zeit kapieren werden, daß sie beide zu unserem Rudel dazu gehören. Bei Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen ist es mitunter ja nicht viel anders - alles braucht seine Zeit, und die werden wir unseren Tieren auch zugestehen. Eine Hunde- und Katzenhalterin meinte, daß es bei ihren Tieren ein ganzes Jahr gedauert hätte. Heute, wenn sie mit ihrem Hund Gassi gehen wolle, würde der erst mal auf die drei Katzen warten... und dann würde es erst losgehen ;-).


 Die obere Reihe zeigt Yoshi am Hundestrand mit der englischen Bulldogge "Amigo".
Auf der unteren Bildreihe tobte Yoshi mit dem kaukasischen Hütehund "Balou". Die Rasse heißt Alabai, wird sehr groß und wiegt am Ende bis zu achtzig Kilogramm - das ist ein wirklich großer Hund.
Mit beiden Welpen hat sich Yoshi hervorragend gut vertragen. Manchmal rollt da nur ein Fellknäuel umher, wo man kaum sagen kann, wo der eine Hund beginnt und der andere aufhört. Solche Begegnungen sind einfach nur entzückend.

 

Hier tollt Yoshi gerade mit Cookie umher.
Cookie ist ein nur eine Woche älterer Dobermann.
Die beiden lieben sich heiß und innig. 
Und wenn Yoshi nach zweieinhalb Stunden keine Lust mehr hat, dann schmeißt er sich mit seinen 13 kg auf Coockie und beendet das Spiel  - siehe oben rechts ;-).

In den letzten Wochen habe ich zig neue Telefonnummern im Smartphone eingespeichert - alles Nummern von anderen Hundehaltern. Meist speichere ich dabei die Namen der Hunde, und nicht die der Hundehalter ein ;-). Immer wieder kommt es zu Verabredungen, damit die Welpen miteinander spielen können.  Wie schnell da mal eben 2-3 Stunden vergehen können... 

So schön das Leben mit einem Welpen ist, inzwischen meiden wir größere Menschenansammlungen: man kommt dann nämlich nicht weit. Wenn man alle drei Meter: "Oh mein Gott, ist der nieeeeedlich! Ist das ein Husky?", hört und Männer wie Frauen in die Knie gehen, um den Hund zu streicheln und die Eckdaten abzufragen... das ist sehr nett, kann aber mitunter recht anstrengend werden. Und so manches Mal mußte ich Yoshi, diesen mittlerweile 13kg-Brocken, unter den Arm klemmen, um wegzukommen. Zwischendurch habe ich sogar überlegt, ob ich nicht kleine Kärtchen mit seinem Bild ausdrucken soll, wo Yoshi sich selber vorstellt. Aber ich bin mir sicher, daß wenn er aus dem Welpenalter raus ist, übrigens ist er heute exakt 4 Monate alt, die Leute sich nur noch selten und im besten Falle  nach seiner Rasse erkundigen werden. Ist halt wie mit kleinen Kindern: Irgendwann lassen auch da die Begeisterungsstürme Außenstehender nach, wenn sie älter und größer werden ;-). 


Es scheint doch kaum etwas schöneres zu geben, als einen ordentlichen Schnuff aus alten Tretern - diese wurden eigens für Yoshi aufgehoben. Sonst hätte ich sie längst entsorgt ;-)

Neuerdings lasse ich den Hund auch mal für fünfzehn Minuten allein zu Haus. Irgendwann muß man das ja ganz sachte anfangen. Wenn ich dann wieder komme, dann gibt es natürlich eine berauschende Begrüßung. Laut Ratgeber soll man den Hund dann ignorieren. Wie blöd ist das denn?! Erziehungsratgeber können einem wirklich die ganze Freude versemmeln ;-). Gerade das ist doch so schön. Also, auch wenn ich das später vielleicht bereuen sollte, im Moment liegen wir uns in den Armen und  tollen auf dem Wohnzimmerboden umher. Soooo schön! Ok, vermutlich werde ich es bereuen - schließlich ist es ein Unterschied, ob man mit einem 13kg oder einem 40 kg-Hund herum tollt... Manchen Rat ignoriere ich, weil genau das Gegenteil so glücklich macht. Und mit den Konsequenzen müssen wir leben. So what?!

 

In Japan wurde seine Rasse schon vor 2000 Jahren für die Bärenjagd gezüchtet. Hier gibt es keine Bären. Bestenfalls Brombeeren, die man nicht jagen kann und Kühe und Bullen, die manchmal leidenschaftlich gerne angebellt werden ;-)...

Unsere lange Liste mit allem, was ein Welpe in seiner sensiblen Phase kennen lernen sollte, haben wir konsequent abgearbeitet. 


Ganz besonders wichtig war uns dabei, daß er sich überall problemlos anfassen läßt, daß er sowohl angeleint so wie auch unangeleint neben einem fahrenden Fahrrad herlaufen kann, und er keine Angst vor Wasser hat - wir alle lieben das Wasser. Und da wir ihn immer mit überall hingenommen haben, hat er auch sehr viele Menschen und andere Hunde erlebt. Bislang ist er ein sehr wachsamer, freundlicher und ein in sich ruhender Hund. Die ersten Wochen ist er mir unablässig auf Schritt und Tritt überall hin gefolgt. Irrtümlich könnte man das für eine starke Bindung halten. Es spricht aber vieles wohl eher für die Unsicherheit des Tieres. Inzwischen wandelt sich auch das. Er folgt mir zwar meist immer noch überall hin, (andere Akita-Halter versichern mir, daß das auch bis zum Ende seiner Tage so bleiben wird) aber ab und an bleibt er doch mal für kurze Zeit liegen. Froh bin ich, wenn er auch gut mit dem Rest des Rudels klar kommt, denn es kann ja mal sein, daß man aus Gründen ausfällt.

 

Im Gegensatz zu mir hat mein Mann schon immer Hunde und Katzen geliebt. Ich hingegen habe etliche Jahrzehnte und Umwege gebraucht, um in Hunden mehr als meist  übel riechende, Dreck machende, haarende und lärmende Viecher zu sehen. Aber wer verbietet mir über Nacht klüger zu werden, nicht wahr?! ;-)...

 

Wenn man sich beim Toben so dreckig macht,

 

oder tatkräftig bei der Gartenarbeit mithilft,

 
   an keinem Erdloch im Wald vorbei kommt...

 
dann ist es sehr hilfreich, wenn man in einem See,


 

oder im Fluß baden kann. 
 Gut, manchmal muß man ihn dazu verführen, aber Yoshi ist ein sehr guter Schwimmer.

 
 Das muß er auch sein,


denn wenn wir zur See fahren, ist er selbstredend mit an Bord. 

 
Hab ich Euch schon gesagt, daß ich seine olivenschwarzen Augen mit dem hellen Wimpernkranz, sein wunderschönes Gesicht und seinen dezenten Geruch nach Schaf so sehr liebe... Man möchte gar nicht so genau wissen, was alles in diesem Fell lebt. Er kann noch so dreckig sein, einmal schütteln und er sieht sauber aus - wie ein alter Flokati, den man mit dem Staubsauger bearbeitet. Der schluckt auch so ziemlich alles ;-).

 


Ganz besonders liebe ich die Bewegung, die Yoshi in unser aller Leben bringt. Habe ich mich noch letztes Jahr knietechnisch nur in homöopathischen Dosen bewegen können, bin ich nun jeden Tag stundenlang unterwegs. Gerne unternehme ich abends Radtouren, wo Yoshi je nach Gebiet angeleint, oder auch frei neben uns herläuft. Wenn man ihn so sieht, dann könnte man sich glatt fragen, ob er nicht statt Yoshi = Güte; Glück vielleicht hätte doch besser Action-Jackson oder Full Speed heißen sollen ;-).

Das Einzige, was mir die Tierhaltung verleidet sind diese schrecklichen Zecken. Und sowohl Yoshi, als auch Möhrchen lieben Zeckenparadiese. Sie sind fast immer im kniehohen Gras oder Gestrüpp unterwegs. 


 



Kürzlich habe ich Yoshi tatsächlich auf Anraten vieler Kurzhaar-Hundehalter mit Kokosfett eingeschmiert - sowohl das arme Tier, als auch meine Wenigkeit, wir sind den elenden Geruchsnerven-Tod gestorben. Ich finde so penetranten Kokosgeruch einfach nur widerlich. Anti-Zecken-Sprays auf pflanzlicher Basis, ein Zecken- und Flöhe-Spot-on vom Tierarzt  haben ebenfalls versagt. Die Zecken hat es nicht im Mindesten abgehalten. Gleich 5 Stück habe ich ihm nach einem ausgedehnten Spaziergang ziehen dürfen. Inzwischen bekommt er das zur Zeit sehr umstrittene Zecken- und Flohmittel Bravecto... und gut ist. Leider muß sich auch Möhrchen zwei Mal im Jahr die Chemie-Keule gefallen lassen, aber anders werden wir der Sache bisher nicht Herr. Dennoch würde ich liebend gern darauf verzichten, wenn ich der Zeckenplage anders entgegen wirken könnte. 


Habt ihr eventuell noch Geheimwaffen, die wir möglicherweise noch nicht ausprobiert haben? Her damit! Aber bedenkt bitte: Ein Kurzhaar ohne Unterfell ist was ganz anderes als das Fell von Yoshi.

 

Eine typische  Abendrunde. Toll finde ich, daß Yoshi uns alle in die Natur lockt, die wir ohnehin gerne in ihr unterwegs sind. Da muß man uns nicht bitten.


Grillen am Abend zwischen Felsen im Wasser - eine Bilderbuchidylle

 

Nach 5 Wochen findet die erste Begegnung mit den Eltern statt. Yoshi ist total aufgeregt und läßt spontan Urin ab. Der Papa knurrt ihn sofort an, so daß er sich auf den Rücken legt und unterwürfig zeigt. Mit der Mama busselt er und will ihr sofort wieder an die Zitzen - das ist wohl nach 11 Wochen Dauergesäuge bei Yoshi gut hängen geblieben ;-)...

Viele Pfützen, einige Haufen, zerbissene Elektrokabel und unzählige Fotos später... Yoshi möchten wir ebenso wenig missen, wie unser herzallerliebstes Möhrchen. Unsere tierischen Lieblinge gehören beide zu unserer Familie, bereichern und beleben unser Leben. Das ist einfach zu schön und nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken.   

Bei ihr versammelt sich heute Tierisches. Ein Glück, sie gibt schon lange vorher die Themen bekannt, sonst würde ich es derzeit nicht schaffen, mitzumachen.

Kommentare:

  1. Hallo Pünktchen,
    wie ist das goldig und so ein Akita ist aber auch was schönes.
    Supergoldig und schau nochmals auf meinem Blog ganz unten, da hab eich etwas für dich.

    Der Nachbar meines Sohnes hat auch einen Akita auch einen ganz jungen.
    Mal sehen, vielleicht kann ich auch mal ein paar Bilder von dem kleinen zeigen.

    Eine so hübsche Geschichte und Möhrchen gefällt mir so gut. Aber das liegt daran, dass ich mit Katzen besser kann.

    Mit ganz lieben Grüßen Eva

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  2. Man merkt dein Glück, wie schön!
    Weiterhin viel Freude!
    Astrid

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  3. Das Leben auf vier Pfoten, ausdrucksstark, wendig und mit aller Aufmerksamkeit bei den Dingen, die da neu sind. Wer könnte sich nicht daran freuen! Ich genieße jedes einzelne Foto. Er ist einfach umwerfend goldig.

    Liebe Grüße
    Beate

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  4. Wie schön das jetzt zu lesen war. Dein Glück über Yoshi springt aus jeder Zeile und das tut so gut.
    glg Susanne

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  5. Wie schön das zu lesen, Yoshi ist ja auch ein Prachtstück. Unsere Katze war wohl eher vor der robusten und dominanten Sorte. In ihren 21 Jahren hat sie nacheinander drei Hundewelpen die Hausregeln beigebracht (sprich, sie hatten alle eine Narbe auf der Nase, wussten aber, wer hier eigentlich der Chef ist, der aufs Sofa darf - und wer nicht...). Einen Geheimtipp für Zecken habe ich leider auch nicht. Da hilft leider nur die Chemiekeule, hier in BaWü bleibt uns wegen der krankheitsübertragenden Zecken nichts anderes übrig.
    Viel Spaß noch mit der Fellkugel!
    Liebe Grüße
    Andrea

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  6. Das hört sich alles so harmonisch an, und ich gönne es euch. Es ist für deine Kinder sicherlich ein Geschenk mit Tieren aufzuwachsen. Mein kleiner Sohn möchte eine kleine Katze aber ich nicht, vielleicht wenn er bisschen älter ist - mal sehen ob ich in einer Nacht auch meine Meinung ändere ;)
    Liebe Grüße B.

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  7. Wow, ist der Yoshi groß geworden. Mit Möhrchen wird er sich bestimmt noch anfreunden. Katzen brauchen da ein wenig länger. Hauptsache jeder hat seinen Rückzugsort, wo der andere nicht hinkommt. Dann klappt das schon noch. Mit Zecken haben wir hier auch Probleme. Besonders in Lottes langem Fell können sie sich gut verstecken. Leider dürfen wir Lotte, auf Grund ihrer Erkrankung, kein Spot-on geben. Da hilft nur gründliches ablesen nach jedem Spaziergang. Kokosöl ist bei ihrem langen Fell eine echte Schweinerei.
    Ich wünsche dir schöne Pfingsten.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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  8. Oh ja ich dich so gut verstehen, hatte ich doch selber einen Berner-Sennenhund und die sind als Welpen auch so niedlich, das man nicht voran kommt! Wenn sie dann ausgewachsen sind, haben die Leute Respekt vor dem großen, bulligen Hund! Man spürt deine Liebe und ich wünsche Dir/Euch noch viele tolle Momente! Liebe Grüße Patricia

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  9. Ach ja...Die Welpenzeit ist schon sehr aufregend! Was gibt es da doch immer wieder für Überraschungen...Ist ja irgendwie vergleichbar mit den eigenen Kindern...;-). Viel Freude noch! LG Lotta.

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  10. Liebe Pünktchen, das liest sich so schön, wie du von eurem neuen Familienmitglied berichtest. 5 Wochen ist der kleine Kerl erst bei euch. Das er sich wohl fühlt, kann man auf jedem Bild sehen. Unser Hund hat im alten Garten auch meist friedliche Koexistenz mit den Katzen gelebt. Meistens! Leider konnten die Katzen nicht mit umziehen.

    Liebe Grüße
    und viel Freude weiterhin mit dem kleinen Kerl

    Nula

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  11. Hach, dieser unwiderstehliche Welpencharme... und er hat so ein freundliches Gesicht, das immer ein wenig zu lächeln scheint (ganz Japaner...)! Ein wunderschöner kleiner Kerl.
    Die Zeckenprobleme kennen wir auch, und dichte Unterwolle (mit der unser Wauwau auch reichlich gesegnet ist) macht das Rausziehen der Plagegeister, aber auch das Applizieren des Spot-ons wahrlich nicht einfacher ("Scheiteln Sie das Fell..." - wir haben immer zu zweit gearbeitet). Ich versuche, den Hund von hohem Gras möglichst fernzuhalten, was mit einem älteren Hund in den Weinbergen und an Feldrainen ganz gut geht. Aber so ein neugieriger, unternehmungslustiger Jungspund will (und muss) natürlich die Welt entdecken dürfen.
    Liebe Grüße!

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  12. (So viel Zeit MUSS jetzt einfach sein) Nur ganz kurz: Gott, was für ein herrlicher Post. DANKE!
    LG, Ayse

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  13. das klingt nach so viel freude mit dem kerlchen!

    wir probieren gerade eine pflanzliche variante des zeckenschutzes aus, und zwar bekommen unsere katzen (die ja auch liebend gerne im hohen gras liegen, den zecken vor der nase) morgens 4 tropfen schwarzkümmelöl ins futter getropft. sie fressen das klaglos mit, und bisher gab es keine einzige neue zecke. toitoitoi.

    das schwarzkümmelöl hab ich im bioladen erstanden, von der tollen firma bioplanète, 100ml habe unter 9 euro gekostet. zum dosieren habe ich ein wenig öl in ein pipettenfläschchen gefüllt, der rest wartet im dunklen.

    alles gute und liebe grüße!

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