23 März 2017

Ende gut, alles gut!

In den vergangenen Monaten habe ich mit meiner Familie und auch alleine sehr viel Zeit in einem Tierheim verbracht, welches dem Tierschutz angeschlossen ist. Ich habe etliche Hunde dort sehr gut kennen gelernt, in dem ich sie ausgeführt und mich ausgiebig mit ihnen beschäftigt habe. Wir haben uns aufrichtig bemüht, einem Hund von dort ein Zuhause zu geben und haben nun auch die zweite Absage erteilt bekommen. Mein Mann und unsere Freunde schütteln nur noch verwundert die Köpfe. Wir haben bereits im Vorfeld viele skurrile Geschichten von Abgewiesenen gehört, waren aber dennoch stets guter Hoffnung. Es spricht viel Willkür aus dieser Entscheidung. Vielleicht ist es leichter, eine unbekannte Familie aus einem weiter gelegenen Ort abzuweisen, als eine etablierte, feststehende soziale Größe aus der unmittelbaren Nähe des Tierheims. Man kann diese Entscheidung beim besten Willen nicht nachvollziehen. Morgen bin ich ein letztes Mal vor Ort, weil ich mich von dem Hund meines Herzens verabschieden will. Ein Hund aus dem Tierheim wird es für uns nicht mehr werden. Eines von Ebay gewiß auch nicht. Wir werden uns irgendwann einen guten Züchter suchen. Schade, so schade ist das alles. Verstehen kann man das nicht. Bis dahin lecke ich meine Wunden.

Kommentare:

  1. Ich verstehe es auch nicht. Die Tierheime sind doch voll mit Hunden, wollen sie diese armen Tiere nicht an liebevolle Familien vermitteln? Komisch, komisch. Mir kommt so ein Verdacht hoch, den ich hier nicht äußern möchte. Dann würde ich auch sagen, Tierheim ade, es gibt sicherlich auch andere Möglichkeiten. Nicht traurig sein.
    LG B.

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    1. Weißt du, ich versuche zu glauben, daß sie unendlich viel Mist mit Interessenten erlebt haben müssen, um solche Entscheidungen zu treffen. Jammerschade um den Hund - wir haben uns so gut mit ihm verstanden.

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  2. Ach das ist schade . Was nennt man euch denn für Gründe ?
    Ist ja garnicht nachvollziehbar , warum gerade Ihr nicht in Frage
    kommt . Eben , wo Tierheime doch bemüht sein sollen , die Tiere
    gut unterzubringen . Ich dachte bisher immer , die sind zu schnell
    und geben die Tiere ab . Ich würd es ja auch so wie ihr machen ,
    Kontakt aufnehmen und Kennenlernen . Es braucht Zeit , die viele
    Menschen sich ja nicht nehmen wollen .
    Also ihr macht das ganz vorbildlich , haltet durch und ihr werdet
    euch noch finden , bestimmt .
    Herzlichst liebe mitfühlende Grüsse von JANI

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    1. Das ist es ja auch: (fadenscheinige) Gründe werden, wenn überhaupt nur genannt, wenn man nicht müde wird nachzufragen. Beim ersten Hund war es ein "Bauchgefühl". ??? Ich habe nichts damit anfangen können. Beim zweiten Hund, trauten sie uns offensichtlich den guten Umgang nicht zu - wir bewiesen das Gegenteil. Als das geschehen war, entzündeten sich die Geister an unserem Kater - auch das konnten wir mit viel Aufwand widerlegen. Ein HOCH auf Möhrchen - ich wußte, er ist eine coole Socke! Der Hund hat sich null für ihn interessiert. Als es das nicht mehr war, war der Hund zu temperamentvoll. Auch das haben wir entkräften können - jeder Hund wird zum Geschoß, wenn er nicht regelmäßig aus dem Zwinger kommt. JEDER!!! In den letzten zehn Tagen war er total ausgeglichen und absolut folgsam, weil ich jeden Tag da war und mit ihm raus bin. So ein lieber Hund! Heute wurde uns mitgeteilt, man sei der Ansicht, der Hund passe nicht zu uns. Eine Schande ist das! Ich wette der Hund geht an die Interessenten, die letztens noch laut am Gehege überlegten, wie sie es von der Zeit her hinkriegen könnten, ihn in den Berufsalltag zu integrieren. Ich wünsche diesen Leuten, daß der Hund ihnen die Bude auseinander rückt. Die wissen genau, daß dieser Hund zuletzt 8-9 Stunden alleine war und das, alles andere als gut für ihn war. Man darf sich an dieser Stelle gepflegt an den Kopf packen. Aber ich werde das im Auge behalten... und taucht dieser Hund erneut zur Vermittlung auf der Tierheimseite auf, dann... ja dann, werde ich höchstpersönlich dort vorbei fahren und sie fragen, welchen "Tierschutz" man einschalten kann, wenn der bisherige total versagt hat.

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  3. Also, irgendwie bin ich ein bisschen sprachlos und verstehe das wie Ihr genauso wenig. Wenn sich jemand aus vollstem Herzen für einen Hund aus dem Tierheim entscheidet, sich so sehr darum bemüht wie Ihr es getan habt und damit zeigt, dass Ihr es wirklich ernst meint, dann sollten die Tierheimbetreiber doch froh sein, dass eines ihrer zahlreichen Tiere in liebevolle Hände kommt. Erst recht, wenn Sympathie auf beiden Seiten da ist und sich Hund und Mensch gut verstehen. Es gibt doch genügend Menschen, die einfach losmarschieren und sich einen Hund kaufen, ohne sich viele Gedanken zu machen, ob das alles passt und ob sie der Verantwortung gewachsen sind. Und wenn es nicht klappt, dann landen doch genau diese Tiere im Tierheim.
    Ja, es ist wirklich jammerschade, dass es auch diesmal für Euch nicht geklappt hat und ich kann gut verstehen, wie traurig Ihr alle sein müsst. Um so mehr wünsche ich Euch, dass Euch eines Tages Euer Herzenshund begegnet! Er wird es gut bei Euch haben, da bin ich mir sicher.
    Liebe Grüße aus der Ferne
    Inge

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    1. Liebe Inge, der Hund ist ein starker, aber ein irrsinnig lieber Hund. Das habe ich von Anfang an gespürt. Das hat sich dann ja auch im Umgang miteinander bewahrheitet. Naiv wie wir waren, dachten wir, wir könnten einem Hund aus dem Tierheim ein neues Zuhause geben. Das aber wurde uns mit allen erdenklichen Mitteln erschwert und zuletzt verwehrt. Es ist nicht zu begreifen und tut uns für das Tier sehr sehr leid. Liebe Grüße.

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  4. Liebes Pünktchen,
    die Erfahrung, die du gemacht hast, haben Bekannte von uns mit einer Katze von Tierheim in LB gemacht. Aber auch in anderen Tierheimen ist es halt auch so.

    Es ist natürlich auch für die Tierpfleger im Tierheim nicht einfach zu entscheiden und sie schauen auch ganz genau. Sehr genau und sie sind auch nicht froh, ein Tier los zu haben und entscheiden dann sehr bedacht.

    Manchmal scheint es auch so, dass sie lieber ein Tier behalten wollen, als es herzugeben, aber da entscheiden wirklich ganz andere Gründe.

    Ich möchte auf die Imponderabilien da hier nicht eingehen. Aber bislang haben sie z.B. im Tierheim Ludwigsburg ganz wenig Tier zurückbekommen, vielleicht auch deshalb, weil sie sehr zögerlich mit ihren Vermittlungen sind und sehr vorsichtig sind und sich die Örtlichkeiten auch sehr genau anschauen.

    Ihr werdet mit Sicherheit noch ein anderes Tier bekommen, da bin ich mir sicher.

    Lieben Gruß eva
    irgendwo wartet ein Tier auf Euch.

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    1. Dieses Tier wurde schon einmal vermittelt. Wir wären die möglichen Dritten gewesen. Ich finde, wenn die möglichen Halter und der Hund täglich für mehrere Stunden für alle sichtbar unter Beweis stellen, wie harmonisch sie miteinander umgehen... da kann ich nicht verstehen, was gegen eine Vermittlung spricht. Den dritten Bewerber kenne ich nicht, aber wenn sie dieses Geschöpf wieder an Leute vermitteln, die täglich 8-9 Stunden nicht da sind... dann verstehe ich die Welt nicht mehr. Wir haben so einen tollen Draht zueinander gehabt. Mein Mann ist vergangenes Wochenende beruflich 400 km weiter weg gewesen. Er ist für einen halben Tag nur des Hundes wegen zum Tierheim gekommen und war total angetan von unserem Umgang. Nach der Zeit im Tierheim mußte er sofort wieder zurück. Es kann sich kaum einer vorstellen, welche Umstände und Mühen wir auf uns genommen haben. Weißt du wie schmerzhaft das ist, wenn man nach all der Zeit dieses Tier dann wieder seinem Schicksal überlassen muß? Furchtbar ist das. Ganz ganz schlimm.

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    2. Das glaube ich dir sehr gerne Pünktchen und es ist ja auch nicht zu verstehen. Gerade, weil das Tier ja auch schon vermittelt war.
      Ich habe das jetzt nicht so mitbekommen, hast du einmal gefragt,
      warum?
      Das würde ich tun, schließlich hast du ja auch eine Beziehung zum Tier aufgebaut.

      Ich würde das nicht so einfach im RAum stehen lassen.

      Lieben GRuß eva

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    3. Liebe Eva, das haben ich bei meinen Antworten zu Fragen voriger Posts bereits irgendwo beantwortet. Ich bin so maßlos enttäuscht. Morgen sehe ich ihn ein letztes Mal wieder. Mein Mann meinte, er würde alle Bilder zurück verlangen, aber ich habe die Bilder für die Tiere dort gespendet und sie bleiben auch da. Unabhängig davon, ob wir dort ein Tier bekommen, oder auch nicht. So habe ich das gesagt und dazu stehe ich auch nach wie vor. Liebe Grüße

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  5. "gepflegt an den kopf fassen" - das hast du aber gepflegt gesagt. ich wäre da wohl etwas mehr rumpelstilzchen...
    oh menno, das tut mir so leid, für dich und für den hund. hoffen wir, daß er es gut haben wird! alles liebe!

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    1. Ja, da hast du natürlich recht: dem Hund muß es gut gehen. Und ich wünsche ihm von ganzem Herzen, daß er dauerhaft und gut in liebevolle Hände kommt. Er ist so ein lieber Kerl.

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  6. Da schüttele ich jetzt auch nur noch mit dem Kopf und kann das echt nicht verstehen. Wirklich schade für Euch. Gab es noch eine vernünftige Begründung?
    Aber vielleicht soll es so sein, dass ihr nun doch irgendwann ganz intensiv auch die Freude und Probleme eines Welpen erlebt. Ich sehe noch gedanklich unsren Nachbar nachts im Schlafanzug um 3 Uhr mit Lucky auf seiner privaten 'Hundewiese' im Vorgarten stehen ;-)
    Für Möhrchen wird es wahrscheinlich sowieso besser sein von Anfang an einen Welpen in die Schranken zu weisen und sich Respekt zu verschaffen, als plötzlich einem gestanden Hund in seinem neuen Reich konfrontiert zu werden …
    Lasst bei dieser Entscheidung Herz und Vernunft walten. Eigentlich hätten wir Klein Katze damals nicht nehmen sollen - war ja auch kein Züchter, sondern nur jemand, der kleine Silbertabby-Katzenkinder in der Tageszeitung anbot. Aber wenigstens war er geimpft und gesund. Nur halt viel zu scheu.
    Als wir im Herbst 2001 wussten, dass wir mit 2 Russenmädchen unser Leben teilen wollten, haben wir glücklicherweise ein kurzschwänziges Mädchen von einem Züchter abgelehnt, da es viel zu sehr mit sich und den Geschwistern beschäftigt war. Im Nachhinein war das gut so. Und auch Allegra hat eine bisweilen recht schwierige Scheu, die sie schon beim ersten Kennenlernen zeigte, nie abgelegt. 'Drum prüfe, wer sich ewig bindet, …'
    Ganz liebe Grüße schickt Silke

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  7. Jetzt habe ich hier auch die anderen Kommentare gelesen. Da fasse ich mich wirklich an den Kopf. Ein Wunder, dass sie nicht noch die bald pubertierenden Jungs als 'Begründung' herangezogen haben, dass das dann irgendwann zur Überforderung führt …
    Bei dem Tierheim stimmt auf jeden Fall die Chemie nicht, sagte Wolfgang eben zu mir, als ich ihm einige Passagen hier vorlas.

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    1. Leider hat Dein Wolfgang da nicht ganz Unrecht. Von Anfang an gab es zwei Lager: die einen, die uns jeden Hund gegönnt hätten...und Zwei sehr junge Entscheiderinnen, die uns abgelehnt haben. Eine sehr junge Dame davon sagte mir noch gestern: "Ich sehe den Hund nicht bei Euch!" Ich war im ersten Moment versucht zu kontern: "Ein Blickrichtungswechsel kann nicht schaden, wenn bisherige Bemühungen nicht zum Erfolg geführt haben..." Ich habe es sein lassen. Solche Schlagabtäusche führen zu nichts. Ich wollte jetzt eigentlich beim Hund sein, aber ich lasse das bleiben - in unser beider Sinne. Einen dritten Versuch wird es nicht geben. Zu schmerzhaft ist das alles gewesen.

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  8. ....also ich finde das sowas von unprofessionell von dme tierheim....meine eltern haben ein tierheim in den 80zigern aufgebaut und lange geleitet...ich bin da reingewachsen und habe es mit gelebt und erlebt.....was du da beschreibst und auch noch zum zweiten mal hat mit tierschutz überhaupt nichst zu tun....
    lg
    annette

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    1. Liebe Annette,
      das, was man an diesem Tierheim objektiv bekritteln kann ist, daß die Entscheidungsphase für einen Interessenten viel zu lange dauert, weil es unzählige Interessenten gibt. Das Tier gewöhnt sich an den Menschen, der Mensch gewöhnt sich an das Tier. Wir haben das schon beim ersten Mal moniert und sie haben auch darauf reagiert. Inzwischen werden spätestens beim dritten Interessenten für alle sichtbar auf der Internetseite, keine weiteren mehr zugelassen. Meine Erfahrungen haben bisher meist gezeigt, daß je bekloppter einem Richtlinien vorkommen, umso mehr bekloppte Erfahrungen auch zuvor gemacht worden sind. Ich denke, die Leutchen dort könnten auch Bücher schreiben... Für uns wäre er der perfekte Hund gewesen. Ein "Sporthund", wie Gitta es jetzt sagen würde. Immerhin konnten wir auch anregen, den armen "Arthrosen-Berry" nochmal für die Internetseite ablichten zu lassen. Ich habe den Guten beim ersten Mal kaum wieder erkannt, weil er in Natura um Lichtjahre besser aussieht, als auf diesem unsäglich schlecht getroffenem Foto. Liebe Grüße

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  9. Das was du hier beschreibst ist einerseits unglaublich, aber andererseits verwundert es mich so gar nicht. Nicht nach den Posts die du früher zu diesem Thema und diesem Tierheim geschrieben hast, damals warst du selbst ja noch "guter Dinge". Außerdem bekam ich im Freundeskreis einige solcher Geschichten mit und ich schrieb dir ja schon, dass ich auf Tierheime aus eben diesen Gründen nicht sonderlich gut zu sprechen bin...
    Das hiesiege Tierheim bekam letztens eine Spende von mehr als 1500,-- € von Azubis, das war der gesamte Erlös eines umfangreichen Projektes von ihnen. Bei der Übergabe war zwar die Presse da, aber das Tierheim hatte diesen Termin verpatzt, war nicht vorbereitet, nahm den Scheck entgegen und schaffte es noch nicht einmal, sich zu bedanken....
    Die Azubis wollten den Tieren helfen, waren aber doch geknickt über so viel Ignoranz.

    Aber ich will auch nicht verschweigen, dass mein Sohn, der eine Katze aus dem Tierheim aufnehmen wollte im - Tierheim eines Nachbarortes - ohne Probleme "seine" Katze fand und bekam. Die beiden sind ein Herz und eine Seele und es ist soo schön, zu sehen wie sich dieses anfangs so scheue Wesen in so kurzer Zeit verändert hat.
    Es gibt also tatsächlich auch gute "Tierheim-Geschichten!.
    Aber das du die Faxen dicke hast, kann ich allerbestens nachvollziehen!!
    Ciao Beo

    PS. Wenn es für für die Tiere in diesem Tierheim so unglaublich viele Interessenten gibt, dann verwundert es doch, dass es so voll ist....



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    1. Hallo Beo,
      momentan gibt es gar nicht so irrsinnig viele Hunde. Es gibt einige "Ladenhüter" wie Arthrosen-Berry, der ein wunderschöner Hund ist, aber eben schon im letzten Lebensdrittel und dann auch noch seine Dauermedikation braucht, leider nicht so gut mit unbekanten Menschen klar kommt,und auch sonst auf keinen Fall mit Katzen kann. Ganz ähnlich ist es bei dem Axel. Akito ist ein wunderbarer Husky, der aber laut Tierheim nur an einen Halter abgegeben werden soll, der bereits einen Hund hat - auch wenn mein Mann sich sehr für ihn interessiert hat, haben wir nun mal keinen anderen Hund. Und außerdem würde er bei jedem Freudenanfall anfangen so wunderbar in wolfsmanier zu heulen. Ich glaube, unsere Nachbarschaft wäre wenig begeistert. Und dann gibt es natürlich all die anderen Hunde, die gut weggehen, weil sich nur ein Interessent für sie einfindet. Oder eben jene, für die es sehr viele Interessenten gibt, aber nur ein glücklicher macht dann das Rennen. Überrascht bin ich auch, wie jung die Entscheiderinnen sind. Mir wurde von einem Freund gesagt, daß es Quatsch sei, daß der Husky nur in einen Haushalt mit einem anderen Hund dürfe. Der würde die Menschenfamilie als seinen Rudel annehmen. Wie auch immer: wir haben ALLES gegeben und einen tollen Draht zu "unserem" Hund gehabt. Es tut uns sehr leid, daß es erneut nicht geklappt hat. Vielleicht wird auch einfach nur nach Sympathie ausgesucht, und wir konnten die beiden jungen Damen nicht überzeugen. So ist es jetzt. Liebe Grüße

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  10. Hallo meine Liebe ! Das finde ich alles völlig unverständlich ??? Ich würde daraus die selben KOnsquenzen ziehen. Hast du mal auf der Seite geschaut, die ich Dir vorgeschlagen habe ? Wir haben 2 Hunde aus dieser Quelle und würden wieder diese Möglicheit wählen. LG Gitta

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    1. Liebe Gitta,
      ich habe mir die Seite ausgiebig angeschaut und habe sogar zwei Favoriten gehabt. Vielen Dank dafür! Aber meine Familie streikt. Sie wollen keine Experimente mehr. Liebe Grüße

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  11. Mir fällt dazu nur noch ein schwäbisches Stoßgebet ein: Herr, schmeiß' Hirn 'ra!!
    (Was in etwa "Lieber Gott, lass Verstand vom Himmel fallen" heißt...)

    Es tut mir sehr leid.
    (Aber ich denke auch: wenn der Schmerz nachlässt, werden deine Jungs mit einem Welpen sehr, sehr glücklich sein...)

    Mitfühlende Grüße von Brigitte

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    1. Danke Brigitte!

      Umsonst waren die letzten Monate gewiß nicht. Wir/ich haben sehr viele Erfahrungen im Umgang mit den unterschiedlichsten Hunden sammeln können - dazu hätte zumindest ich sonst so geballt keine Gelegenheit gehabt. Und wir wissen ja: "Wenn irgendwo eine Türe zu geht, geht woanders eine auf..." Liebe Grüße.

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  12. :-(
    Leider kenne ich es auch nur so... wollte die letzten Wochen nichts "öffentlich" dazu schreiben.
    Es erging uns vier Mal so wie Euch jetzt und dann haben wir uns von dem Gedanken verabschiedet aus dem Tierheim in der Nähe einen Hund zu nehmen.
    Dann ... ist aufeinmal ein Welpe ins Haus gekommen, völlig unvorbereitet von einer Stunde auf die andere.
    "Könnt Ihr nicht wenn ihr in der alten Heimat seit mal da vorbeischauen ... sonst ....!"
    Wir hätten am liebsten alle drei Kerlchen mitgenommen.
    Das Kerlchen wird nun schon 13 Jahre alt und ist (noch immer) ein Mäderl. Kannst Du Dir vorstellen, dass wir das echt erst entdeckten als wir wieder in Bayern waren?
    Der Mann des Hauses hier wollte ja eigentlich und unbedingt einen Rüden :-)
    Der Zeitpunkt kommt, wirst sehen.
    So wie Eure kl.Fellnase Möhrchen ins Haus kam. Ungeplant und nun voller Geben und Nehmen, Glück pur!
    liebe Grüsse
    Elisabeth

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