02 Dezember 2014

Oh Tannenbaum



Vor vielen vielen Jahren, als ich nach Deutschland kam, da war Winter. Obwohl ich einer Region der Türkei entstamme, in dem Schneemassen im Winter und Temperaturen bis -20°C keine Seltenheit sind, kam mir der erste deutsche Winter noch eisiger vor, als alle anderen davor. Das erste Jahr Weihnachten war irgendwie an mir vorrüber gerauscht, zu sehr war ich mit neuen Buchstabenkombinationen beschäftigt, die ich aus dem Türkischen nicht kannte. "Sch" war so etwas, das bei uns mit nur einem Buchstaben ausgedrückt wurde - der Buchstabe "S", allerdings mit einem Häkchen drunter. Und das "X" bereitete mir Kopfzerbrechen: meine deutschen Klassenkameraden konnten im Gegensatz zu mir Schreibschrift. Mühsam mußte ich das aufholen, was mich zur gänzlich fehlenden Sprache zusätzlich anstrengte. Wo und wie verband man dieses verflixte "X" mit anderen Buchstaben? Geduldig nahm sich meine erste Lehrerin u.a. meiner an. Noch heute sehe ich vor meinem geistigen Auge, wie sie mit ihrem knöchernen, alten Finger auf die zu lesenden Zeilen in meinem Buch zeigte und mich dabei freundlich auffordernd anblickte. Buchstabenkombinationen, die mir unaussprechlich waren, sah ich da. Manchmal war ich den Tränen nahe und der Ansicht, ich würde diese Hürden nie bewältigen können. Stundenlang still sitzen, zuhören, trotzdem ich kaum etwas verstand - das war mehr als ich ertragen konnte. Ich stand vor einem Riesenberg von Dingen, die mir nur Schwierigkeiten bereiteten. Unter meinem ersten Diktat, ein Din A5 Blatt, stand: "25 Fehler - Prima M., weiter so!" 

Es passierte, was passieren mußte: ich suchte das Weite! Morgens verließ ich ganz normal unsere Wohnung und machte mich mit meinem Schulranzen auf den Schulweg. Allerdings machte ich auf etwa halbem Wege einen Schlenker und landete auf einem großen Spielplatz, wo ich ganz alleine meine Schulstunden verstreichen ließ. Danach kehrte ich völlig sorglos wieder Heim. Das machte ich einpaar Tage lang. Als ich eines Mittags nach Hause kam, saßen meine Mutter und meine Lehrerin bei einem Tee zusammen. Erstaunt blickte ich in freundlich lächelnde Gesichter. Mein Exkurs zog nach sich, daß mein Vater mich nun morgens höchstpersönlich bis zu meiner Klasse begleitete. Der morgendliche Weg an der Hand meines Vaters war sehr vergnüglich, und manchmal durfte ich für zehn Pfennige einen Kaugummiautomaten bedienen, was für mich ein zusätzliches Schmankerl war. 

Nur ein halbes Jahr später sah alles deutlich anders aus. Ich hatte die deutsche Sprache nicht nur entschlüsselt, ich sprach sie sogar akzentfrei. Die zweite Klasse übersprang ich und konnte nun mühelos mit allen mithalten. Ich hatte mich akklimatisiert und nahm nun ganz andere Dinge um mich herum wahr. Inzwischen waren wir aus unserem Ein-Zimmer-Appartement ausgezogen. Was wir besaßen, das paßte in zwei Koffer und wenige Plastiktüten. Während wir zu Fuß unseren Umzug machten, brüllte ein uns fremder Passant von der gegenüberliegenden  Straßenseite zu: "Ey, seid ihr mit euren Türken-Koffern unterwegs?" Ich verstand nicht wirklich, was der Mensch uns sagen wollte. Nur, daß es nicht etwas wirklich Nettes war, das fühlte ich. Wir beachteten denjenigen nicht weiter und gingen schweigend die Straße entlang zu unserer neuen Vier-Zimmer-Wohnung. 

Ja, inzwischen nahm ich ganz andere Dinge wahr. Weihnachten war auch so etwas. Während alle meine Klassenkameraden Weihnachten entgegenfieberten und sich auf massenhaft Geschenke freuten, war ich die Ruhe selbst. Manchmal bin ich heute noch verwundert darüber, daß mir und auch meinen anderen türkischen Freunden das Fehlen von Geschenken in dieser Zeit nichts ausgemacht hat. Das war das Fest der Deutschen, und wir hatten andere. Neid gab es nicht. Nur eine Sache fand ich wunderschön, und das ließ mir keine Ruhe: der Tannenbaum. Immer am Ende des Jahres stellten die Deutschen mitunter riesige Bäume in ihren Wohnzimmern auf und schmückten diese. Wie verrückt war das denn?! Wenn wir also auf auf Heimaturlaub waren und mich unsere Familie in der Türkei nach unserem Leben in Deutschland ausfragte, holte ich weit aus und erzählte immer auch von dieser Zeit mit den Tannenbäumen in den Wohnungen und Häusern, den vielen Lichtern, dem glänzenden Weihnachtsschmuck in den Schaufensterauslagen und Straßen. Das hatte was! Ich liebte die Weihnachtsfeiertage, weil die Straßen und das Leben so unbeschreiblich friedlich anmuteten. Die Stille war wunderschön. Oft genug stromerte ich durch die nahegelegenen Straßen, nur um noch einen Blick in die Wohnungen zu erhaschen, wo meist gut sichtbar ein herrlich geschmückter Tannenbaum stand. 

Zum Ende meiner Grundschulzeit hin war der Gedanke in mir ausreichend herangereift. Die Weihnachtsfeiertage waren vorüber, aber das war egal. Das Objekt meiner Begierde lag direkt vor meiner Nase und das massenhaft: Tannenbäume, wohin ich auch blickte. Sie hatten ausgedient und wurden einfach weggeworfen.

Unsere Altbau-Wohnung hatte wahnsinnig hohe Decken. Mit so einem kleinen Bäumchen brauchte man erst garnicht anzukommen. Ich griff nach dem allergrößten und leider auch schwersten Tannenbaum. Teilweise lag noch Schnee auf den Zweigen, welches nach und nach bei meinem Gezerre auf die Straße herab rieselte. Blut und Wasser schwitzend schleifte ich den Riesen über mehrere Etagen in unsere Wohnung. Als Standort suchte ich jene Ecke aus, auf die der Blick sofort fiel, wenn man den Raum betrat. Mit größter Mühe richtete ich ihn auf, so daß er in Schräglage an der Zimmerecke lehnte. Nackt und naß mit gerupften Zweigen stand er da. Die Schleiferei hatte deutliche Spuren hinterlassen: etliche Zweige waren verbogen, und er hatte reichlich Nadeln verloren. Erschöpft betrachtete ich den Baum. Nochmals rannte ich runter auf die Straße und sammelte alles Lametta, was ich finden konnte. Oben schmückte ich alle Zweige, an die ich heranreichen konnte und befestigte überall Äpfel und Bananen. Das hatte ich so schon mal gesehen - zumindest auf die Äpfel traf das zu. Erwartungsvoll saß ich auf dem Sofa und betrachtete mein Werk. Beinahe platzte ich vor Stolz. Als meine Eltern unsere Wohnung betraten, blieb mir vor lauter Aufregung fast das Herz stehen: Wie würden sie reagieren? Was würden sie sagen?

Im Nachhinein kann ich sagen, daß meinen Eltern in ähnlicher Weise das Herz stehen blieb, als sie dieses triefende, arg mitgenommene Ungetüm in der Ecke des Raumes bis zur Decke ragen sahen. "Was...? Wie...? Hast du den etwa alleine hier hochgeschleppt??" Das waren die ersten Sachen, an die ich mich erinnern kann. Dann folgte viel Gelächter und Heiterkeit. Der Baum durfte noch eine ganze Weile bleiben. Er war der Erste und Letzte seiner Art für sehr lange Zeit. 

Bald ist es wieder so weit. Da mein Ehemann ein Deutscher ist, gibt es nun auch immer einen Tannenbaum, den wir alle gemeinsam aussuchen gehen. Und heute Abend wird das kleine Kind als Leseübung diese Geschichte vorlesen. Für unsere Kinder ist es sehr spannend zu erfahren, wie so manches früher war, als ihre türkischen Großeltern und ihre Mama nach Deutschland kamen.

Kommentare:

  1. Mit diesen Geschichten bewahst Du einen großen Schatz für Deine Kinder!
    Ich finde es wunderbar, wie Deine Eltern und Deine Lehrerin auf Dich eingegangen sind damals. Vor allem der Kommentar der Lehrerin unter Deinem Diktat ist großartig. Die heutigen Grundschullehrerinnen schreiben eher "Schade!" unter eine Mathearbeit, in der ein halber Punkt zur vollen Punktzahl fehlt und meine Kleine sagt dann "Darf man sich denn nicht mal verrechnen? Passiert der Frau das denn nie?" Prima, weiter so - das gefällt mir viel besser :-)

    Liebe Adventsgrüße,
    Karen

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    1. Liebe Karen, meine zweite Lehrerin war eine ganz Junge, als sie meine Klassenlehrerin wurde. Sie war sagenhaft gut. Von ihr stammt auch der Kommentar unter meinem 25-Fehler-Erstlingsdiktat. Das hat mir viel Mut gemacht. Ich habe eben diese Lehrerin, die nun im Ruhestand ist, vor einigen Monaten äußerst spontan angerufen. Es war unglaublich: sie hat sich SOFORT an mich erinnert, an meinen Vornamen und den damaligen Mädchennamen wußte sie von ganz alleine. Sagenhaft! Sie hat mir in einem zweistündigen Telefonat noch unglaublich viele Dinge in Erinnerung gerufen, die bei mir schon fast vergessen waren. Und zur Krönung des Ganzen sandte sie mir dann noch einpaar Bilder aus jener Zeit zu. Ich wünschte alle Pädagogen wüßten, wie wegweisend sie für Kinder sein können - in die eine, wie auch in die andere Richtung.

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  2. eine wunderbare und so schön erzählte geschichte! so passend für den advent! ich werde sie heute abend zusammen mit dem wirbelwind nochmals beim ersten adventkranzlichter, das wir nun täglich entzünden, lesen. besinnlicher hättest du den advent nicht einläuten können, du liebe!
    sei gedrückt und hab herzlichen dank - mir ist jetzt ganz warm ums herz!
    dania

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    1. Das freut mich Dania! Meine Kinder haben dann doch darauf bestanden, daß ich die Geschichte vorlesen sollte. Dafür gab's dann viele Zwischenfragen ;-).

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  3. Endlich mal wieder so eine schöne Geschichte, du Scheherazade! Danke!
    Herzlichst
    Astrid

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    1. Was für ein Kompliment... Danke dafür!

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  4. Deine Erinnerungen sind ein Märchen! Wunderschön!
    Du hattest so liebe Eltern. Und schon an Deinen Worten spürt man, dass Du da ganz viel übernommen hast. Das ist so fein, etwas ganz besonderes. Du bist eine grossartige Mama, eine besondere Tochter!
    Und zielstrebig bist Du also schon als Kind gewesen. Ja, ich mag das!
    herzliche Grüsse
    Elisabeth
    die Dir mit Deiner Familie eine wunderschöne Adventzeit wünscht

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    1. Ja, meine Eltern waren in der Tat großartig. Und ich wäre überglücklich, wenn ich für meine Kinder das sein könnte, was sie für mich waren.

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  5. Wie schön! Ich bin ganz ergriffen von deiner Geschichte, das hast du sehr berührend geschrieben! Ich denke, es war am Anfang sehr schwierig für dich in einem fremden Land mit seiner fremden Sprache, Sitten und Gebräuchen anzukommen, aber du hast es prima gemeistert!
    Und die Tannenbaumanekdote ist klasse! Wie schön, dass deine Eltern so tolerant waren und ihn dir gelassen haben. Ich glaube gerne, dass du jedes Weihnachtsfest daran denkst!
    In diesem Sinne wünsche ich euch eine feine Adventszeit!
    Herzliche Grüße von Gina

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    1. Tja, wenn man die Verwüstung bedenkt, die ich bei dieser Aktion sowohl im Treppenhaus, als auch in unserer Wohnung hinterlassen habe, war das wirklich toll, wie sie reagiert haben... Ich denke, es war für uns alle sehr schwer damals: für unsere Eltern, für uns Kinder, für unsere Lehrer. Alle saßen wir in einem Boot, und irgendwie mußte es vorwärts gehen.

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  6. Anonym2.12.14

    Wunderschön erzählt, sehr spannend ! In welchem Jahr seid Ihr nach Deutschland gekommen?
    Vielen Dank und liebe Grüße Penelope aus Wien

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    1. Hallo Penelope aus Wien, freut mich, daß auch dir diese Geschichte gefallen hat. Wir sind in den Siebzigern nach Deutschland gekommen. Zuerst meine Mutter, einige Monate später mein Vater und etwas später dann ich.

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  7. ...was für eine wunderbare Tannenbaumgeschichte! Ich liebe den Weihnachtsbaum, auch jetzt, wo alle Kinder groß sind und gar nicht mehr alle an Weihnachten herkommen- ach selbst wenn ich irgendwann mal ganz allein Weihnachten verbringen sollte: ein Baum gehört für mich dazu. Sonst bekäme ich Depressionen:-) ...und das will ich nicht.
    Lieben Gruß
    lisa

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    1. Liebe Lisa, mögen dir die Tannenbäume niemals ausgehen. Amen!

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  8. Was für eine schöne Geschichte. :-)
    Ich kann mir gar nicht vorstellen, ohne Baum Weihnachten zu feiern, weil es einfach dazugehört und ich die Zeremonie des Schmückens liebe.
    Ich hab auch mal Grundschule geschwänzt - aber weil ich die Lehrerin nicht leiden konnte. ;-)

    Herzlich, Katja
    P.S.: Unsere Miez ist wieder gesund - und alle Zimmerpflanzen und Plastikgegenstände sind jetzt ausgezogen...

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    1. Tja, ich habe noch nicht einmal "bewußt" geschwänzt. So konnte es einfach nicht mehr weiter gehen. In der Grundschule hatte ich sehr viel Glück. Deutlich später gab es eine Lehrerin und einen Lehrer, die diesen Beruf hätten auf keinen Fall ausüben dürfen. Aber auch damit mußte man dann irgendwie klar kommen.

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  9. So eine schöne Geschichte, ich habe schmunzeln müssen :-) vieles kommt mir Bekannt vor, wie die Anfänge in der Schule oder eine liebevolle Lehrerin die auch mir die deutsche Sprache beigebracht hat. Danke dafür.

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    1. Ja, so könnte noch eine ganze Generation von "Gastarbeiter-Kindern" ein eigenes Liedchen trällern.

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  10. Ja, ich wünschte auch, alle Pädagogen wären sich ihrer Verantwortung bewusst und würden sowohl ihren Beruf als auch ihre Schüler lieben. Jedes Mal, wenn ich Zeugnisse schreibe (im Förderzentrum gibt es keine Noten, sondern "Worturteile" oder Entwicklungsberichte) überlege ich mir, wie das dann beim Lesen auf die Schüler wirkt. Man kann und soll nicht alles schön reden, aber Mut machen sollte das Zeugnis auf jeden Fall!
    Ein Schüler hat mir mal seine Zeugnisse aus der Grundschule zum Lesen gegeben, da stand aber auch nicht ein positives Wort über ihn drin... Ich hätte losheulen können... Kein Wunder, dass dieser 16-jährige jetzt denkt, er wäre nichts wert. Ja, er hat ein sonderpädagogisches Gutachten, aber er ist ein unglaublich toller junger Mann und er wird seinen Weg gehen.

    Wie schön, dass Du nochmal Kontakt zu dieser wunderbaren Lehrerin hattest :-)

    Liebe Grüße,
    Karen

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  11. Wenn diese alte Lehrerin mit den knöchernen Fingern sehen könnte, WIE gut und faszinierend Du mittlerweile schreiben kannst....sie wäre so stolz auf Dich...

    Die Geschichte mit dem Baum erinnerte mich jetzt an den Film "Almanya":) Falls Du ihn noch nicht gesehen haben solltest..es ist ein MUSS! So ein schöner Film, in dem wir alle "Almancilar" uns wiederfinden. Wie ähnlich doch unsere Erlebnisse sind... ich kann gar nicht genug von diesen/Deinen Geschichten bekommen.

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    1. Ja, Frau L-H, war für mich als Kind in mehrfacher Hinsicht erstaunlich: da ich bis dahin niemanden mit einem Doppelnamen kannte, dachte ich einige Zeit, sie sei mit zwei Männern verheiratet ;-). Auch ihre fast "gelb" aussehenden Haare und die Wasserblauen Augen fand ich unglaublich. Zuletzt traf ich sie nach Jahrzehnten bei einer Veranstaltung wieder. Auch sie erinnerte sich an so viele Begebenheiten von einst.

      Auf den Film "Almanya" habe ich vor längerer Zeit selbst einmal auf meinem Blog hingewiesen. Wie könnte ich ihn nicht kennen?!

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  12. Oh, erst jetzt gelesen - aber mit viel Genuss und Freude! Ich mag es sehr, solche längeren Geschichten "von früher" zu lesen. Ich hab schon meine Mama immer bestürmt: erzähl doch mal wieder von früher, als du klein warst!! Das konnte sie wirklich gut (sie ist in einer ländlichen Kleinstadt aufgewachsen) und dadurch habe ich z.B. vom Alltag in den Vorkriegs- und Kriegsjahren eine sehr "persönliche" Vorstellung bekommen.
    Das mit dem "Sch" ging unserem Ältesten übrigens ganz ähnlich. Er heißt wie der berühmte Bilderbuchautor, aber mit der richtigen ungarischen Schreibweise: János. (Auf ungarisch ist das "Sch" einfach ein "S", während das deutsche "S" als "Sz" geschrieben wird). Nun lernt ja jedes Kind als erstes seinen Namen zu schreiben, folgerichtig schrieb er alle "Sch"-Wörter erstmal mit "S": Sule, sreiben, slafen... (Er hat es dann aber schnell kapiert).
    Danke für die geteilte Erinnerung, und: bitte bei Gelegenheit mehr davon! (Ja, ja, ich weiß: Big Brother... Ach, sch.... doch auf G..gle!!) :-)

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    1. Liebe Brigitte, ich weiß natürlich, worauf meine Leserschaft am meisten aus ist. Eigentlich ist es auch genau das, was ich möchte. So, wie ich es ursprünglich vor hatte, werde ich es nicht schreiben. Aber anders ;-) - ab und an.

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  13. Ach, Pümkzchen, ich kann wie alle anderen hier auch nur sagen: Was für eine großartige Geschichte. So interessant und rührend! Schön!
    Übrigens nochmal zum Thema Internet und Suchmaschinen und Privatsphäre: Mein werter Mann meinte neulich, dass es eine Möglichkeit gibt, bestimmte Artikel so zu indizieren (oder was auch immer), dass sie von Google nicht gefunden werden. Das kann man sogar mit dem ganzen Blog machen. Zumindest so, dass dein Blog nicht auftaucht, wenn in Suchmaschinen bestimmte Wörter eingegeben werden. Ich habe das auch schon bei meinen persönlichen Posts überlegt. Wenn ich da irgendwie weiter bin, sage ich nochmal Bescheid :-) Äh, und ich hoffe, ich habe das alles richtig verstanden und erzähle jetzt nicht totalen Mist hier :-)
    Erstmal liebe Grüße!
    Steffi

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    1. Liebe Steffi, danke erst mal! Ich werde das Gefühl nicht los, daß egal, wie und was man anstellt, man trotzdem durchgescannt wird auf die eine, oder andere Weise. Gerne darfst du mich aufklären, wie du's machst, wenn du weiter bist.

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  14. Eine ganz berührende Geschichte... Liebe Grüße und viel Freude beim Schmücken des Weihnachstbaums! Ghislana

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    1. Vielen Dank! Ja, auf das Schmücken des Baumes freuen wir uns, kommen doch bis auf die Kugeln nur selbstgemachte Sachen dran, die im Laufe der Jahre mit der Familie entstanden sind.

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  15. Sei herzlich gegrüßt. Roswitha

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  16. Herzlichen Dank für diese schöne Geschichte! Jetzt freue ich mich schon so sehr auf einen Weihnachtsbaum, dass ich die Überlegung von heut Mittag "nur ein paar Zweige" für viele Jahre streichen möchte. Ein Baum muss es sein!
    Herzlichen Gruß!

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    1. Gern geschehen! Viel Freude mit dem Baum!

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  17. vielen dank für diese wunderbare geschichte!
    und wie gut, daß du einen deutschen geheiratet hast, nicht wahr? ;-)

    (ich lausche meiner schwiegermutter immer ganz intensiv, wenn sie von den jahren nach ihrer ankunft in deutschland erzählt. schrecklich, wie ende der 60er mit den ins land geholten 'gastarbeitern' umgegangen wurde! mein mann hat da noch keine rechte erinnerung, wurde er doch erst hier geboren. umso wichtiger sind mir die geschichten meiner schwiemu.)

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    1. Viele Menschen wurden als Gastarbeiter nach Deutschland geholt. Deutschland forderte Arbeitskräfte an, andere Länder lieferten bereitwillig. Keiner schien wirklich im Blick zu haben, welche Konsequenzen das nach sich ziehen würde.

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  18. Oh, was für eine schöne, berührende Erinnerung, die du hier mit uns teilst! Danke! Du schreibst so schön, da fühlt man direkt mit :-)

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  19. Was für eine wunderbare Geschichte. Ein wiederbelebter Tannenbaum, mit Äpfeln und Bananen geschmückt. Und Eltern, die nicht schimpfen, sondern lachen.

    Lächelnde Grüße, von Herzen, unbekannterweise!
    Mond

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    1. Lieber Mond, schön, daß dir meine Geschichte gefallen hat. Dafür schaue ich so gerne bei dir. Liebe Grüße.

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  20. Oh Tannenbaum - und wie!
    Was für eine Geschichte, ja wo eine Wille ist.... ;-)) Und ich stelle mir die Gesichter deiner Eltern vor.
    Es ist so klasse, wenn du aus deinem Leben berichtest.
    Liebe Grüße
    Jutta

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    1. Liebe Jutta, schön, daß dir die Geschichten aus meinem Leben gefallen.
      Liebe Grüße.

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  21. So eine schöne Geschichte und sehr lieb von deinen Eltern den Baum stehen zu lassen...viel Spaß beim vorlesen.
    Adventliche Grüße von Katja

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    1. Liebe Katie, auch dir einen schönen Advent!

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