21 September 2014

Welt-Alzheimertag

 

Im Leben von Menschen gibt es bedeutende Tage. Tage, an die besondere Erlebnisse geknüpft sind, Erinnerungen, die man sich immer wieder vergegenwärtigen möchte. Genau so gibt es Tage, die bedeutsam geworden sind für eine ganze Gesellschaft, weil es viele Betroffene gibt. Und daraus werden herausragende Tage geschaffen, anhand derer man aufmerksam machen möchte auf dieses oder jenes.

        Heute ist Welt-Alzheimertag.

Lange vorher wollte ich einen gut vorbereiteten, großartigen post schreiben... und konnte es nicht, weil ich immer wieder in einem Tränenmeer versunken bin. Denn ich bin betroffen - bis ins Mark und Bein. Da ist nichts mit Vorbereitung, da fließt es einem direkt aus der Seele heraus. Also schreibe ich aus meiner Betroffenheit heraus drauf los. Innerhalb der letzten Jahre entwickelte sich mein großartiger Vater zu meinem Kind - zu meinem immer öfter verwirrten, orientierungslosen Kind, dessen Wunsch es bis zuletzt war, in der fernen, alten Heimat Türkei zu leben. Er ist dort eingebettet in fürsorgliche Hände unserer Familie. Und doch hätte ich alles dafür gegeben, hier für ihn sorgen zu dürfen. Stattdessen habe ich in diesem Jahr seine letzten Dinge hier für ihn geregelt.

Mein Vater ist von dieser furchterregenden Krankheit betroffen. Und ich habe das erst diesen Sommer, während seines viermonatigen Besuches bei uns, in aller Deutlichkeit gemerkt. Ich erlebte einen Sommer, der einem Erdbeben glich. Der Boden unter mir wankte in einem Maße, wie ich es kaum beschreiben kann. Beinahe hätte ich jeglichen Halt verloren. In diesem Sommer habe ich mit der Holzhammermethode begreifen müssen, daß die Dinge nie mehr so sein würden, wie sie zuvor gewesen sind. Obwohl mein Vater lebte, würde er nach und nach seine Persönlichkeit, und ich ihn verlieren - auf eine nicht erwartete Weise...

Erst im Nachhinein habe ich die leisen Merkwürdigkeiten im Verhalten meines Vaters verstehen können.  Bereits vor etlichen Jahren fingen diese an, sich kaum merklich abzuzeichnen. Dinge, die immer so waren, änderten sich nach und nach und stießen mir auf. Sein Lachen hatte sich verändert. Er hatte ein völlig anderes Lachen. Man ändert doch sein Lachen nicht... Früher, da bebte das Haus, wenn er schnarchte. Nun schnarchte mein Vater garnicht mehr, so daß ichmich  bei seinen Besuchen  immer wieder an sein Zimmer schlich und vorsichtig schaute, ob er überhaupt da war. Manchmal wirkte er so unbeteiligt, wie ich es sonst nie von ihm kannte. Er, der sich immer gekümmert, unterstützt und geholfen hatte, wirkte so unberührt, abwesend und ängstlich manchmal. Dann wieder war er von entwaffnender Naivität und Ehrlichkeit, wie man es vielleicht sonst von kleinen Kindern kennt. Schon 2013 blieben die Gratulationen und Geschenke zu unseren Geburtstagen aus. Mein Vater hatte es sich nie nehmen lassen, mir von jedem Winkel dieser Erde einen Blumenstrauß mit bewegenden Zeilen an meinem Geburtstag zukommen zu lassen -  seitdem ich Mutter war tat er das auch am Muttertag. Auch wenn ich mich dann meist beschwerte und sagte, daß das doch viel zu teuer und unnötig sei, daß ich auch ohne all dem wüßte, wie sehr er mich liebt, beharrte er darauf und ließ es sich nicht nehmen. Auf einmal vergaß mein Vater diese Tage und meldete sich nicht mehr. Seine gewohnten Anrufe blieben aus. Bei seinem letzten Besuch sah ich Notizzettel an seinem Bett mit seltsamen Zahlenfolgen, die er aufgeschrieben hatte . Ich konnte nichts damit anfangen. Tief in meinem Innersten war ich irritiert. Irgendwie war er merkwürdig geworden, mein Vater. Ich schob alles auf das fortschreitende Alter, weil ich es einfach nicht besser wußte.

Es fällt mir nicht leicht, all das zu schreiben, weil es nie möglich ist ohne Schmerz, Trauer und Tränen . Vorsorglich habe ich meine Kinder darauf vorbereitet, daß sie mich irgendwann Rotz und Wasser heulend am PC sichten würden. Sie verstehen, daß es wichtig ist, über dieses Thema zu schreiben. Für ihren geliebten Dede, für uns, für andere Betroffene, deren Angehörige, für Freunde, Nachbarn, für eine ganze Gesellschaft eben. Denn Demenz nimmt an Bedeutung zu. Das größte Risiko an einer Demenz zu erkranken ist das Alter. Ein Kind, welches heute geboren wird, hat die besten Aussichten darauf, in Zukunft 100 Jahre alt zu werden.

Vor wenigen Tagen ist mein Vater 79 Jahre alt geworden. Eigentlich hat er an einem ganz anderen Tag Geburtstag. Einwenig habe ich mich davor gefürchtet, ihn anzurufen, weiß ich doch nie, in welcher Verfassung er sich gerade befindet. Erkennt er mich überhaupt noch, oder spult er aus lauter Verlegenheit irgendwelche unauffälligen Phrasen am Telefon ab, die bekunden, daß es ihm gut geht. Bereits vor Wochen hatte ich einen großen Umschlag mit Bildern von uns an seine dortige Adresse geschickt. Die kann er ansehen, dachte ich, auch ohne  verlegen zu sein. Er kann uns ansehen und erkennen - oder aber auch nicht. 


Nach einer unruhigen Nacht griff ich am nächsten Tag ohne Umschweife zum Hörer. Niemand ging dran. Ich versuchte es eine Weile später wieder. Erneut erreichte ich unter diversen Nummern Niemanden. Statt aufzugeben versuchte ich es in Abständen immer und immer wieder. Zu meiner Verwunderung hatte ich irgendwann direkt meinen Vater am Apparat, der sich deutlich, unauffällig und korrekt meldete. Und er... erkannte mich. Tonlos liefen mir die Tränen der Erleichterung und Freude über das Gesicht. Mein Vater hatte deutlich hörbare Artikulationsschwierigkeiten, aber ich konnte ihn gut verstehen. Wie so meist sagte er, es würde ihm bombig gut gehen. Seine kraftvolle Stimme, wie die eines höchtens Fünfzigjährigen klingend, ließ nichts anderes vermuten. (Dieses Phänomen habe ich in den vergangenen Jahren seines Pendelns zwischen Deutschland und der Türkei immer beobachten dürfen: war mein Vater in Deutschland, verkümmerte er nach unserer Wiedersehensfreude innerhalb kürzester Zeit zu einem Greis. Kaum in der Heimat angekommen, klang seine Stimme kraftstrotzend, unglaublich stark, so, als hätte er zuvor in eine Steckdose gepackt). Es würde gerade regnen, sagt mein Vater. Und alles würde unter Wasser stehen. Ich versuche behutsam, mich an das Gesagte heranzutasten. Am Ende ist von einem Wasserrohrbruch die Rede. Im Hintergrund höre ich eine Stimme. Meine Cousine scheint da zu sein. Ich bitte meinen Vater, sie mir an's Telefon zu holen. Er kommt zurück und sagt mehrmals hintereinander: "Biraz problematisch" (etwas problematisch). Sie könne jetzt nicht telefonieren, weil sie alle Hände voll zu tun habe. Leuchtet ein, denke ich mir und belasse es dabei, wenngleich ich natürlich gerne Jemanden aus der Familie sprechen würde, der mir auch etwas über meinen Vater erzählen kann. Aber ich will ihn nicht unnötig beunruhigen und gebe mich damit vorerst zufrieden. Schnell frage ich ihn noch, ob er unsere Post erhalten habe. "Nein, keine Post!", sagt er und wiederholt es zur Bekräftigung seiner Aussage nochmal. "Kann nicht sein", sage ich und beiße mir just in der Sekunde auf die Zunge. Ich denke, daß er das einfach wieder vergessen haben wird. Aber um ihn nicht zu verstören sage ich schnell: "Na klar, kann sein, daß es noch nicht da ist!" 


(Erst nach unserem Telefonat entdecke ich den Umschlag im Briefkasten, den ich meinem Vater geschickt hatte. Er konnte nicht zugestellt werden, weil am dortigen Briefkasten vermutlich nur der Name meiner Cousine steht. Mein Vater hatte also nichts vergessen. In diesem Fall hatte er völlig recht). Am Ende versabschiede ich ihn mit den Worten: "Allah'a emanet ediyorum seni, baba!"  (Ich vertraue dich Gott an, Papa!). Da sagt der alte Mann am anderen Ende: "Es ist immer eine gute Sache, Gott zu vertrauen und ihm etwas anzuvertrauen!" Er bedankt sich bei mir und sagt: "Gott schütze dich, mein Kind!" Tief bewegt lege ich auf. Ich weine vor Glück und Dankbarkeit. Es tut so gut, seine Stimme zu hören. Auch wenn er manches, und manchmal auch alles, durcheinander bringt: Es tut unendlich gut, meinen Vater zu haben.

Oft habe ich mich in diesem Jahr gefragt, ob es Zufälle im Leben gibt, oder ob etwas wahres ist an folgendem Zitat: "Das Ereignis erscheint erst, wenn du bereit dafür bist." Buddha.

In diesem Sommer trug es sich zu,  daß ich erst innerhalb der ersten Wochen begriff, daß mein Vater an Alzheimer erkrankt ist. Kurz nach seiner Ankunft bei uns sah ich am Abend zufällig folgenden Film im TV. Ich war wie vom Blitz getroffen und kriegte mich nicht mehr ein. So viel daraus kam mir bekannt vor. Diesen Film hatte mir der Himmel geschickt. Ich weinte vor Schmerz, Erleichterung und weil mich dieser Film so sehr berührte. Ich kann ihn euch allen, die ihr von dieser Thematik berührt seid, oder aber auch nicht, empfehlen. Guckt ihn euch an! Es ist ein Film über die Liebe.

In diesem Sommer erzählte mir ein Bekannter, daß eine demente Person seit dem Vortag vermißt würde. Als sie zur Toilette wollte, sei sie von der Gesprächsgruppentherapie verschwunden. Seitdem wurde sie vermißt. Die Polizei wurde eingeschaltet. Im Radio liefen stündlich Aufrufe. Weit und breit Nichts. Hundestaffeln wurden eingesetzt, und ab dem dritten Tag wurde mit dem Wärmehubschrauber gesucht. Nach sieben Tagen wurde die Frau leblos fünf Kilometer vom Therapiezentrum entfernt in einer Feldfurche gefunden. Ich war entsetzt und alarmiert. Dennoch wiegte ich mich in gefährlicher Sicherheit. Nein, mein Vater war nicht so sehr verwirrt. Ihm würde das nicht passieren -  dachte ich. Und doch passierte es, daß mein Vater mir vor meiner Nase abhanden kam. Ich hatte mich gerade erst mit ihm unterhalten, während er vor der Haustür saß. Einige Minuten später hörte ich eine Frauenstimme in den  Hauseingang rufen. Sofort lief ich zur geöffneten Tür. Die Kassiererin vom Freibad hatte meinen Vater gesehen und erkannt. Glücklicherweise hatte ich in unserem Umfeld allen Menschen von der Erkrankung meines Vaters erzählt. Sie war auf ihn aufmerksam geworden, weil er in Pyjamahosen am Freibad jemanden auf der vermeintlichen Suche nach seinen Enkeln angesprochen und dabei in Tränen ausgebrochen war. Ich nahm meinen Vater in meine Arme und tröstete ihn. Ich sagte ihm, daß die Enkel längst aus der Schule wieder da wären, er sich keine Sorgen machen bräuchte. Mein Vater erklärte mir, daß er nicht wegen der Enkel, sondern wegen des  kleinen Mädchens im Freibad weinen würde, das dort ertrunken sei. Er schluchzte erneut bitterlich. Nichts dergleichen war in Wirklichkeit geschehen. Das aber war die Realität meines Vaters. Und die war so verdammt real und aufwühlend für ihn, wie sie nur sein konnte.

Warum ich von diesen  Geschichten hier schreibe? Weil es wichtig ist zu wissen, daß genau so, wie ein kleines Kind etwas von jetzt auf gleich kann, was es Minuten zuvor noch nicht konnte, man  bei dementen Menschen  genau so mit Dingen rechnen muß, die eben noch möglich waren, es aber plötzlich nicht mehr sind. Das Gedächtnis läßt sie im Stich. Sie irren unter Umständen völlig verloren und orientierungslos umher. Ab diesem Moment ließen wir meinen Vater keine Sekunde mehr aus den Augen. Die Haustüre schloß ich auch tagsüber ab, führte die Schlüssel immer bei mir und legte sie nirgends ab. Wollte mein Vater hinaus in den Garten, begleiteten wir ihn und blieben die ganze Zeit bei ihm. 

Natürlich befanden wir uns nach diesem Exkurs meines Vaters in höchster Alarmbereitschaft. Mein Mann gab mir den Rat, ein Schild mit seinem Namen und Adresse, nebst unseren Nummern in seinen Mantel einzunähen. Im ersten Moment leuchtete mir das ein. Im Nächsten jedoch schon nicht mehr. Was würden die Menschen sehen, wenn mein Vater erneut entschwinden würde? Einen alten Mann, der auf dem Weg irgendwohin ist. So einer fällt einem doch nicht auf - und das Eingenähte im Mantel, solange sich dieser Mensch nicht auffällig benimmt, auch nicht. Demenz "sieht" man nur dann, wenn der Betroffene sich absurd verhällt. Wenn er beispielsweise im Unterhemd bei minus 10°C draußen untergwegs ist, oder barfuß bei Mißtwetter in ein Geschäft geht vielleicht. Oft genug durfte ich die Erfahrung machen, daß mein Vater sich seines Mantels oder Pullovers entledigte. Auch zog er sich immer wieder seine Armbanduhr vom Gelenk. Um den Hals mochte er schon mal garnichts tragen. Damit erstarb meine Vorstellung, ihm eine Armbanduhr mit GPS-Peilsender zu kaufen. Was dann?? Ich suchte im Internet und fand diverse Angebote mit Ortungsfunktion. Handys erschienen mir dafür absolut nicht geeignet, gehören sie doch meist zu den Dingen, die als Erstes verloren gehen. Es gibt auch Technik, die in die Schuhsohle integriert ist - aber auch seiner Schuhe kann man sich entledigen. Das Meiste war teuer, oder nicht zuverlässig genug. Nein, auf die Technik konnte ich mich nicht verlassen. Ich bin ehrlich: am liebsten wäre mir gewesen, wenn ich meinem Vater einen Peilsender hätte unter die Haut einpflanzen lassen können. Immerhin ging es hier im Falle eines Falles um nichts Geringeres als um Leben und Tod. Nichts von all den Ortungsmöglichkeiten ist es geworden. Statt dessen machte  ich in unserem Umfeld und überall publik, daß mein Vater dement sei. Ich erklärte, was das bedeutete und versteckte meinen Vater zu keinem Zeitpunkt vor anderen Menschen. Ich hoffe sehr, daß es irgendwann zuverlässigere technische Möglichkeiten geben wird, als es bisher der Fall ist. Dennoch denke ich, kann und darf man sich auch damit nie in Sicherheit wiegen.

Demenz ist ein Thema, was alle Menschen angeht. Das größte Risiko an einer Demenz zu erkranken ist das Alter. Ein Kind, das heute geboren wird, hat die besten Aussichten darauf in Zukunft 100 Jahre alt zu werden.

Heute ist Welt-Alzheimertag. Dies ist mein Beitrag dazu. Jeder kann etwas tun.

Wer mehr über die Erfahrungen lesen möchte, die ich mit meinem  dementen Vater machte, der kann das u.a. unter der Rubrik "tief in meinem Herzen" tun.

Kommentare:

  1. Ich danke dir!
    liebe Grüße von Petra

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  2. Heute ohne viele Worte...Danke!
    Ich denk an dich, deine Sorgen & Ängste, deinen Vater...
    Alles Liebe!
    Astrid

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  3. wie immer, berühren mich deine wort zutiefst. man spürt die große liebe, die in eurer familie herrscht und euch zusammenhält. ich wünsche dir und deinem vater, dass diese liebe euch die last der krankheit leichter ertragen lässt.

    alles gute und einen lieben gruß!
    susi

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  4. Liebe M.,
    das hast so gut, berührend und liebevoll beschrieben wie alle deine Posts zum Thema "Wenn Eltern alt werden".
    Wie immer trifft mich das Thema auch tief. Letzte Woche wäre mein Vater 80 Jahre alt geworden und ich ertappte mich bei der Frage, ob er seinen runden Geburtstag wohl noch wahrgenommen hätte, hätte ihn der Krebs nicht letztes Jahr besiegt, bevor er uns und sich selbst vollends nicht mehr erkannt hätte. Hätte, hätte ist natürlich immer eine eigentlich überflüssige Frage, aber doch dachte ich dabei immer an das letzte Jahr mit ihm, als mit dem Vergessen der Kombination für sein Kellerschloss, das er seit 40 Jahren hatte, klar wurde, dass es nicht nur ein normales Älterwerden ist, sondern Demenz, die ihn immer mehr in Nebel hüllt.
    Ich wünsche deinem Vater und auch euch und allen anderen Familienmitgliedern so sehr, dass dein Vater nicht an der Demenz verzweifelt, wie meiner es getan hat, sondern zumindest friedlich in das Vergessen gleiten darf. In seinem Herz wird seine Liebe sich immer an euch erinnern, wenn er sie vielleicht auch irgendwann im Hier und Jetzt nicht mehr in Aufmerksamkeit ausdrücken und mit Gesichtern verbinden kann. Bei meinem Vater weiß ich, dass es so war, bis zuletzt.
    Fühl dich gedrückt und gedanklich begleitet -
    herzlich, Katja

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  5. Danke ...
    mir fehlen weitere Worte.
    alles Liebe Deinem Papa, Dir und Euch
    Elisabeth

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  6. Danke für den für dich so schweren Post. Ich drücke dich mal. Du machst das so liebevoll mit deinem Vater. Alles liebe für dich und euch. Roswitha

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  7. Ich danke euch allen sehr! Ich wünschte, es würden mehr Menschen über ihre Erfahrungen mit Demenz berichten. Ich habe das oftmals als hilfreich erlebt.

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  8. Danke für deinen berührenden Blogpost!Ich habe keine Worte ...und drücke dich ganz fest...
    Viele Grüße!(mein Vater ist auch betroffen...)
    LG Steffi

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    1. Liebe Steffi, vielen Dank für deinen Kommentar bei mir. Entsetzlich genug, daß es so eine Krankheit gibt. Viel Schlimmer aber, daß es in Zukunft noch sehr viel mehr Menschen geben wird, die davon betroffen sein werden, als es ohnehin heute schon so viele sind.
      Man kann nur versuchen die Öffentlichkeit aufzurütteln, die Kranken nicht zu verstecken, sie bestmöglich in unser Leben zu integrieren. Auch wenn ihr Gedächtnis sie stetig im Stich läßt - es sind Menschen, die fühlen können und die andere Menschen brauchen. Alles Liebe für dich und deine Familie.

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