03 April 2014

Infiziert




Ich habe auf so vielen Blogs immer wieder diese wunderschönen Decken gesehen, die mit der wunderbaren "English Paper Piecing-Methode" hergestellt werden. Wenn ich Kleidung aussortiere, entnehme ich immer gut erhaltene Partien, oder hebe kleinere Reststoffe auf, die von irgendeinem Zuschnitt übriggeblieben und für nichts anderes zu gebrauchen sind. Diese Stoffreste füllen hier eine große Kiste. Aus der schöpfe ich nun.


Was ich ganz besonders schön finde ist, wenn die Söhne bei solchen Projekten mitmachen können. Inzwischen wurden hunderte von Papierformen ausgeschnitten.


Die bunten Flicken stammen allesamt von meinen uralten, langen Sommerkleidern. Die Einfarbigen sind Reststückchen von den kürzlich erworbenen Leinenstoffen. Ich freue mich schon auf's Zusammennähen mit der Hand.

Kommentare:

  1. Das scheint eine geniale Methode zu sein, da so ein Stückchen automatisch perfekt zum andern passt. Wenn man gerne mit der Hand näht... ich erinnere mich an ein Sommerkleid, das ich während meiner Studentenzeit, mangels Nähmaschine, komplett von Hand genäht habe. Es hat unglaublich viel Freude gemacht und ich war auf kein selbstgenähtes Stück je stolzer als auf dieses!

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    1. Das kann ich sehr gut nachvollziehen, liebe Brigitte. Etwas mit seiner Hände Arbeit zu erschaffen, das ist unendlich wohltuend.

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  2. Ich finde die Decken auch immer so wunderschön und würde auch gerne eine besitzen oder sogar selbst mir eine nähen. Die Zeit fehlt mir aber immer dafür. Vielleicht schaffe ich es ja tatsächlich auch irgendwann. Ich finde auch die Idee mit alten Kleidungsstücken es zu gestalten sehr gut. Werd ich mir abschauen :-)

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