28 September 2013

Wurmbefall

 

Gut, die Rede ist hier nicht von klassischem Wurmbefall. Es geht um Wollwürmer. Wo gehobelt wird, da fallen viele Späne und wo gestrickt wird, da sammeln sich reichlich Restwollgarne an. Was macht man damit? Hier sind zwei kleine Jungs, die immer gut beschäftigt werden wollen. Als Mama bin ich also latent auf der Suche nach entsprechendem Beschäftigungsmaterial. Die Phase des Strickliesels haben wir längst hinter uns gelassen. Hier sei euch die Strickmühle vorgestellt! Sie besteht aus vier Metallnadeln, die sich beim Kurbeln der Reihe nach in einem Plexiglasröhrchen auf und ab bewegen, dabei das Garn (am besten geht dünneres Sockengarn) erfassen und... unten heraus kommt ein Wurm. Anfangs hakt es schon mal und Flüche gehören dazu, aber irgendwann hat man's raus... und dann gibt es kein Halten mehr...

 

Restwolle ade, Willkommen Wollwürmer!

 

Stundenlang schwer beschäftigte und überglückliche Kinder,  zufriedene Mama, ganz viele Bandwürmer. (Mist, wir haben keine Restwolle mehr...). Das unscheinbare Ding ist wirklich eine Investition wert. Was man nun mit einem Haufen voller Würmer soll...?! Seid kreativ, laßt euch was einfallen. Wir haben bislang schöne Geschenke damit verpackt, die Kinder haben eine Autostrecke damit quer durch die obere Etage gelegt, oder genähte Taschen wurden damit verziert (statt der üblichen Bordüren), alles was gefällt, das ist auch erlaubt. Viel Spaß!
 


23 September 2013

Im Bett mit Gomera-Gerd


Der Herbst hat sich überdeutlich eingeschlichen, proportional dazu lassen meine Kräfte nach. Ich bin bleiern müde. Saft- und kraftlos, würde ich mich am liebsten von allen verabschieden und eine weile Winterschlaf abhalten. Winterschlaf is' nicht, also habe ich den Großteil des Wochenendes mit reichlich Kaffee und Gomera-Gerd (einer der Randfiguren aus Atzes literarischem Erstlingswerk) im Bett verbracht. Ich lache für mein Leben gern, und wenn ich weine, dann sind Dammbrüche nichts gegen mich. Dieses mal habe ich Tränen gelacht. Hätte Gomera-Gerd meine Lachsalven kommentieren müssen, wäre gewiß ein "Heftig, Alter!" aus seinem Mund heraus gekommen. Als ich vor einigen Jahren Atze Schröder mit seinem Bühnenprogramm "Mutterschutz" sah, da konnte ich wirklich nur noch nach Luft ringen. Herrlich war's! In Buchform finde ich sowas eher anstrengend und recht überzogen, wenn nahezu jeder Satz aus einem Joke besteht. Aber ich war ja gerade nicht als Literaturkritikerin unterwegs.


Von der kleinen Knutschkugel gab es Schmuck an einem goldenen Band. Eigentlich tonnenweise. Aber dieses Geschmeide suchte ich mir für den Tag aus. Hach, ich könnte ja jedes Mal dahinschmelzen. Der Große brütet seit zwei Tagen über einer selbstgeschriebenen Geschichte - im Hintergrund dröhnt infernalischer Endzeitlärm, genannt auch Musik. Ich liebe seine Geschichten und kann es wirklich kaum erwarten, sie bald zu bekommen.


Leider habe ich kein Wahlrecht mit nur türkischem Paß. Aber wir haben alle den zur Zeit einzig Wahlberechtigten im Hause zur Stimmabgabe begleitet. Ich wünsche euch allen einen schönen Wochenanfang.

18 September 2013

Auszeit

 

Es ist kühl geworden. Die Winterbettwäsche ist wieder in Gebrauch. Das Herbstlaub schmückt längst die Straßen, die ich entlang gehe. Das kleine Kind ist krank. Nichts davon ist ungewöhnlich. 

 
Die Müdigkeit hängt bleiern an mir, sodaß ich mir heute sehr viel mehr Kaffee als sonst genehmige. Während der große Bruder auf dem Weg zur Schule ist, erwacht nun das kleine Kind. Innerhalb von kürzester Zeit war er erst vorgestern wie eine welke Blume in sich zusammen gesackt. Ein Häuflein Elend, sich heftig übergebend, erschöpft, am Ende meine Nähe suchend, mit der Bitte im elterlichen Bett schlafen zu dürfen. Aber natürlich mein Herz... Auch der große Bruder braucht da mehr Nähe. Fragt nicht, wie das geht. Irgendwie geht es immer. Platz ist in der kleinsten Hütte, sagt man. Das gilt wohl insbesondere für das Bett von Eltern. Ein Spuckbehältnis in greifbarer Nähe deponiert, und schon schlief das arg gebeutelte Kind in meinen Armen ein. Tief und fest sein baldiger Atem, dem ich besorgt gelauscht habe in der Nacht. Und wie ebenso nicht selten und ungewöhnlich war das Kind am nächsten Tag blaß, aber dennoch recht munter. Wir frühstückten gemeinsam im Bett, jeder ein belegtes Brötchen (meines mit Käse, das des Kindes... na mit was wohl...?! Explizit so wurde die Bestellung aufgegeben. Wir handhaben das hier in solcherlei Krankheitsfällen so, daß man am Folgetag essen darf, worauf man immer auch Appetit hat. Bislang sind wir damit sehr gut gefahren. Schon plauderte das kleine Kerlchen munter drauf los. Bilderbücher wurden zu Hauff in's Bett geschleppt. "Mama, ließt du mir das vor?". Na, klar mein Herz. Auf jeden Fall... "Und noch eins..., noch eins..., und bitte bitte, ein ganz Allerletztes, ja?..." Und ich mußte schmunzeln mit einem Mal. Ein Déjà-vu tut sich vor meinem geistigen Auge auf. Immer und immer wieder löcherte auch ich meine Mutter damit, mir früher vorzulesen. Und jedes Mal, wenn sie schon glaubte, daß ich nun Ruhe geben würde, weil mir die Lider vor Müdigkeit zugefallen waren, kam noch ein leises, aber nicht minder forderndes: "Bitte weiter lesen Mami, weiter...!" Und noch heute ist mir ihre wohlklingende Stimme im Ohr, wenn sie sprach: "Lieber Gott, laß es nicht mehr allzulange dauern, bis dieses Kind selbständig lesen kann." 



Während draußen sich der Himmel ergießt, der Wind an den Bäumen zerrt, das kleine Kind alle Aufgaben der Schule mehr als gewissenhaft (immer noch im Bett ;-)) erledigt hat, spüre ich einen inneren Drang. Der überkommt mich immer dann, wenn ich eigentlich kaum noch kann. Ich möchte raus, bei Wind und Wetter in die Wolken schauen. Ich habe Glück: die beiden, groß und klein, möchten mit hinaus.


Am Steg sitzen, der dunklen Wolkenfront zuschauen, während man an köstlich verführerischen, roten Äpfeln knabbert, sich unter den mahnenden Worten der Mama gerade mal soweit an den Rand wagt, daß man beinahe droht in das Meer geweht zu werden.


Wer kann am weitesten werfen? Die Möwen führen einen Extra-Tanz auf. Der Wind ist eisig. Die seit einiger Zeit fertig gestrickten Mützen werden verlangt. Die kleinen Herren haben sich die Sockenwole dazu selbst ausgesucht. Doppelt gestrickte Wendemützen nach einer Anregung von Brigitte/Amselgesang.


Draußen sein tut so gut manchmal. Einfach spüren:  die Natur - sich selbst.
Dem Wind lauschen. Schweigen. Innehalten.


Und das Beste kommt bekanntlich zum Schluß. Jetzt darf der Drachen sich hoch in die Lüfte erheben. Und wie der fliegt... wunderbar! Ich wußte es: die einfachsten Modelle sind die Besten überhaupt.


Flieg' kleiner Drache, flieg'. Mach' Kinderträume wahr...

15 September 2013

Randnotiz, oder mein Leben mit echten Lebenszeitfressern


Kennt ihr sie auch, die Lebenszeitfresser, die ich meine? Fenster Putzen, Staub wischen, die Böden... ach, ich könnte manchmal... Kaum habe ich mich mit derlei Tätigkeiten im Haushalt durch's ganze Haus gearbeitet, schon sieht's nach nur einer!!! Woche wieder aus, als sei nichts (aber auch wirklich NICHTS) geschehen. Das Bügeln habe ich schon vor langer Zeit abgeschafft - zumindest, was meine Garderobe angeht. (Ich kannte sogar mal Leute, die ihre Unterhosen gebügelt haben. Hä?? Haben die nix anderes zu tun? Also ehrlich...). Die Kinder haben nur einpaar wenige Hemden, die unter's Bügeleisen müssen. Damit kann auch ich leben. Die Businesshemden meines Mannes - ok, das ist schon ein anderer Schnack. Aber zum Großteil bügelt er die selber, nur manchmal muß ich da ran, wenn's besonders eilig ist. (Da kannste mal sehen, wie groß die Liebe zu dir immer noch ist, mein Herz). Aber Fensterputzen (und wir haben ja lediglich nur 13 Fenster plus vier Velux-Fenster... argh...), das gehört definitiv nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Daß die Velux-Fenster nach kürzester Zeit aussehen, als hätte man sie die letzten Monate beim Putzen übersehen, das leuchtet ein. Denn die kriegen ja aufgrund ihrer Schräglage immer und zu jeder Zeit alles ab. Aber daß auch die normalen  Fenster schon nach wenigen Tagen aussehen, als hätten die Vögel sich einen Spaß daraus gemacht, und eine imaginäre Zielscheibe im Visier gehabt... das läßt mich ehrlich verzweifeln. Ich bin doch nicht ausschließlich auf der Welt um zu putzen wie Blöde - oder vielleicht doch?! Wie macht ihr das? Wie oft putzt ihr eure Fenster? Und wie lange hält das vor? Ich habe ja nicht von vornherein etwas gegen das Putzen. Wenn's mir z.B. ganz besonders schlecht geht, dann putze ich, als ginge es um mein Leben und empfinde das dann auch als wohltuend und schön. Offensichtlich geht es mir die meiste Zeit meines Lebens aber gut. Zu gut, wie's scheint. Da muß mein armer Mann (und er hilft wirklich wirklich mit in unserem großen Haushalt) mich mit besonders flehentlichen Botschaften (siehe oben!!) locken und zum Putzen verführen. Ach, es ist doch zum Verzweifeln! Es muß eine andere Lösung her, sonst werde ich noch wahnsinnig. Ich habe gegoogelt. Jawoll! Und seht mal bitte hier! Bisher habe ich meine Seite frei von irgendwelcher Werbung gehalten. Bisher! Aber sollte hier zufällig über 1000 Ecken (man weiß ja nie...) irgendwer von Nanodingsbums oder ähnliche Hersteller mitlesen: BITTE SCHREIBT MICH AN!! Email befindet sich unter meinem Profil. Ich schwöre, daß ich das Zeugs testen werde. Und sollten eure Produkte auch nur ansatzweise das halten, was sie versprechen, ich schwöre bei Gott, ich werde ganz umsonst euer Werbeaushängeschild sein (Naja, vielleicht doch nicht ganz umsonst. Ihr könntet mir dann hin und wieder mal so'n paar Produkte rüberschieben). 

Und mein Herz, solltest du bereits an etwas bestimmtes zu meinem nahenden Geburtstag gedacht haben, vergiß es ganz schnell wieder, ja?!  Mach' mich glücklich, schenk' mir Lebenszeit...


Nachtrag: Gestern durfte ich mein Stirn- und Nasenfett auf die Glastür bei meiner Freundin schmieren. Ja, ihr habt richtig gelesen. Iiiiiiiiii! Wir haben fast immer so tolle Ideen, wenn wir zusammen kommen. Sie hat schon zur DM-Zeit eine Flasche Ha-Ra (Vertrieb wie bei Tupper) erworben, wobei die Flasche seit zig Jahren genutzt, noch immer zur Hälfte gefüllt ist). Nachdem ich alles beschmiert hatte (voll Fett ;-)...), hat sie mit ihrer beeindruckenden Demonstration begonnen. Das ging ratzfatz - keine Schmierschlieren!  

Übrigens hat der erste Enkel meiner Freundin am 12.9. das Licht der Welt erblickt. Nach nur dreieinhalb Stunden war er da. Kerngesund und putzmunter. Für eine erste Geburt absolut bemerkenswert. Mutter und Kind sind wohlauf, und ich freue mich wie verrückt darauf, den kleinen Brummer irgendwann demnächst mal zu sehen. Herzlich willkommen, kleiner Mads. Eins kann ich dir sagen: Du hast nicht nur tolle Eltern, deine Oma ist der Hammer! Wenn du mit der nicht glücklich wirst, dann weiß ich's auch nicht...


12 September 2013

Papatyam im Feenstaub


Ihr Lieben alle!

Ich bin noch immer schockgefroren. Die Statistik meines Blogs hat mir gestern die Luft zum Atmen geraubt. In dieser Form war das eine völlig neue Erfahrung für mich. Binnen 12 Stunden schnellten die Aufrufe in die Höhe, so wie ich es sonst nur von drei Wochen her kenne.

Als ich anfing Papatyam mit den Geschichten aus meinem Leben zu füllen, war die Statistik deutlich wichtiger, als sie es heute für mich ist. Schließlich möchte keiner in den "luftleeren" Raum hinein schreiben, ohne Resonanz darauf zu erhalten. Inzwischen ist die Statistik deutlich in den Hintergrund gerückt. Ich finde es sogar sehr spannend, nach und nach entdeckt zu werden.

In der Hauptsache ist es mir wichtig, über Geschichten aus meinen/unseren Anfängen in Deutschland zu schreiben. Geschichten aus dem Leben eines sogenanten Gastarbeiter- oder Ausländerkindes. Eines von sehr vielen anderen Leben in jener Zeit. Ich möchte schreiben über die Geschichten zweier Familien, aus deren Verbindung ich entstehen durfte. Es kann sein, daß manche Begebenheit etwas früher oder später stattgefunden hat. So genau kann ich mich nicht in jedem Fall erinnern. Aber alle diese Geschichten sind wahr. Sie haben ganz genau so stattgefunden. Der Rest ist Garnitur...

Ich danke Katja für diese Möglickeit, eine größere Leserschaft zu erreichen. Für den Feenstaub einer bewundernswerten Frau, die für mich längst in der Hall of Fame der Blogger angelangt ist. Allen meinen treuen Lesern und den Neuzugängen sage ich: Danke, vielen vielen Dank!

11 September 2013

Von ganzem Herzen

Kann man sich virtuell verlieben? Man kann! Als ich irgendwann auf Katja's Seite landete, war mir nach den ersten Posts und dem Querlesen klar: "Diese Seite merke ich mir!Ich gehöre zu den Menschen, die einen Blog, sofern er sie anspricht, von A bis Z durchlesen. Bei Katja habe ich das mehrfach und immer wieder sehr gerne getan. So oft habe ich mich ausgeschüttet vor Lachen - nicht nur bzgl. der gemeinsam verabscheuten Smoothies (ich schwöre, ich habe es mehrfach probiert), sondern auch der vielen anderen Dinge, Vorlieben und Eigenheiten habe ich mich innerlich zu ihr gesellt. Aber ich habe nicht nur herzhaft gelacht, oft geschmunzelt, sondern auch viel geweint, wenn ich ihre Seite besuchte. Sie hat so Vieles in mir tief berührt und in Schwingung versetzt. Als mich vor einigen Wochen ihre Anfrage erreichte, war mein Vater gerade zu Besuch in Deutschland. Ich war sehr ausgelastet und aus Vernunftgründen eher geneigt, nicht mitzumachen. Nach Klärung einiger Fragen stand aber schnell fest: Ich mache doch mit! Erstmals! Und was soll ich sagen: "Liebe Katja, vielen Dank, daß du mich gesehen und dazu gebeten hast. Es war mir ein Fest bei deiner großartigen Aktion mitzumachen".

Wer mehr darüber erfahren möchte, wo mein Zuhause ist, und was es dazu macht, ist herzlich eingeladen mir zu Katja zu folgen.


10 September 2013

Zum Herbstanfang

  


Passend zum baldigen Herbstanfang vernahm ich gestern erstmals ein Kratzen im Hals. Aus dieser Wolle ist nun mein Dreiecksschal fertig geworden. Kuschelig weich und warm - so, wie ich Wolliges an meinem empfindlichen Hals nur aushalten kann.





08 September 2013

Closed


In diesem Jahr ging die Freibadsaison mit Verzögerung los. Daher hatten wir eine Verlängerung bis heute. Ein letztes mal werden wir heute noch hingehen. Vermutlich werde ich  so lange schwimmen, bis mir Schwimmhäute wachsen werden. Ach, wie liebe ich doch das Wasser! Diese Badesaison war wunderbar! Ich habe täglich mein Sprunggelenk trainiert.  Kraulen kann ich dafür immer noch nicht so, wie ich es gerne können würde. Eine Aufgabe für die nächste Saison. Wir haben nette Bekanntschaften geschlossen, aus denen vielleicht mehr werden wird. Mein Mann hat die ersten Tauchstunden absolviert, die allen viel Freude bereitet haben. Das erste und letzte Mal bin ich mit ihm vor etlichen Jahren in Thailand getaucht. Nun übe ich erst einmal auch das wieder. Und später gibt es dann andere Ziele. Es hat mir große Freude bereitet, wieder etwas Gemeinsames mit meiner Familie machen zu können. Das war das Schönste überhaupt.

05 September 2013

Für immer

 


"Danke, mein Baby! Für wundervolle sieben Jahre..."

"Aber Mama, ich bin doch kein Baby mehr...!"

"Mein Herz, da kannst du noch so alt werden. Tief in meinem Herzen wirst du immer mein Baby sein..."

04 September 2013

Ballnetz


Das kleine Kind spielt gerne Ball. Oftmals möchte es mit dem Rad zum Kumpel fahren, und dann gestaltet sich das mal mehr, mal weniger schwierig mit dem Balltransport. So ist gestern Nacht noch schnell ein Ballnetz entstanden, worin der neue Ball ohne Probleme versenkt und bequem am Fahrradlenker  mitgenommen werden kann.

02 September 2013

Nicht mehr lange...


Wann immer ich mitbekomme, daß irgendwo ein Baby unterwegs ist, läuft mir das Herz über. Meine eigenen Empfindungen und Erlebnisse sind noch so präsent. Das ist eine so unvergleichlich gesegnete Zeit. Und ich kann garnicht anders, als mich mit denen zu freuen, denen das freudige Ereignis ins Haus steht. Hach...


So sind hier vor einiger Zeit schon diese Söckchen entstanden. Und noch ein weiteres, größeres Paar ist hinzu gekommen. Aber dabei blieb es natürlich nicht.

  

Mal sehen, wann der kleine Kerl sich auf den Weg macht. Wir freuen uns so sehr. Seufz...