16 August 2013

Überlebensstrategien, oder das letzte Mittel der Wahl


Wir haben sehr sanftmütige Kinder. Es gibt reichlich Freundschaften, die mal mehr, mal weniger intensiv gepflegt werden. Natürlich bleibt es nicht aus, daß es dann und wann zu Auseinandersetzungen kommt. Wenn's hoch hergeht, möchte ich manchmal meinem ersten Impuls folgend die Streithähne auseinander bringen. Im letzten Augenblick halte ich inne und mich zurück. Sohn1 hat dieser Tage festgestellt, daß man mit Sanftmut nicht immer und unbedingt weiter kommt. Da brauchte es dann aus seiner Sicht ganz offensichtlich eine mehr als klare Ansage...

Der Streit ist längst beigelegt, und nein, mein Mann mußte niemanden "verprügeln", man ist wieder ganz "dicke" miteinander ;-).

Kommentare:

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    1. "Danke!" - vom Verfasser des obigen Textes, der hier nämlich mitliest und ohne dassen vorherige Genehmigung hier nichts raus geht ;-).

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  2. Spitze!
    Ich hab mit acht Jahren auch mal so einen Brief geschrieben, aber an einen Erwachsenen! Ich hatte auch das Gefühl, dass er bezüglich seiner vernachlässigten Katze eine klare Ansage braucht! Geschickterweise hat sich der arme Mann direkt bei meiner Oma entschuldigt, da ich mit unserem Nachnamen unterschrieben habe.
    Der Brief klebt bis zum heutigen Tage in unserem Ferienhausgästebuch.
    Habe gerade deinen schönen Eintrag bei Katja gelesen. Es hat mich so gerührt, dass ich direkt bei dir vorbei schauen musste...!
    Liebe Grüße
    Sandra

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