17 August 2013

Hinterlassenschaften


Mein Papa hatte vor etlichen Wochen auf dem hiesigen Markt eine kleine Gurkenpflanze gekauft. Und weil in unserem Garten kaum noch Platz für Neues ist, hat er sie mitten in ein Beet zwischen Hortensien gepflanzt. Ich bemerkte die Pflanze erst, als sie größer und größer wurde. Inzwischen ist mein Papa längst wieder in der alten Heimat. Die Gurkenpflanze ist mittlerweile riesig geworden. Und als ich heute morgen die großen Pflanzenblätter beiseite schob, da traute ich meinen Augen kaum: eine Gurke neben der anderen. Und auch noch weitere Blüten...


Und zur Freude der kleinen Mitbewohner hier gab's auch noch wenige Blaubeeren zum Naschen. Vom Strauch direkt in den Mund.

Kommentare:

  1. Dein Papa, der ist schon einer! ;-)
    Der hat sich doch sicher was dabei gedacht. Also, lasst euch die Gurken gut schmecken!
    Liebe Grüße
    Astrid

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    1. Das siehst du völlig richtig, liebe Astrid! Wir warten lieber noch einpaar Tage, bis wir die erste Ernte einfahren. Und natürlich werden wir an meinen Vater denken, der immer für Überraschungen gut ist ;-).

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  2. 彡♪♫°

    Passei para uma visita.
    Seu blog é muito agradável.

    °º✿♫ Bom fim de semana!
    °º✿ Beijinhos
    º° ✿ °❤ Brasil ♫° ·.

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  3. Oh was für ein netter grüner Gruß vom Baba! Was ist auch ein Sommersalat ohne frische Salatalik?! Du siehst, ich übe, habe grade mit meinem liebsten Mann beschlossen, im Oktober wieder gen Hatay zu reisen. Hurraa! Ich freu mich schon so!
    Cok eglence salatalik ile!!
    Lisa

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    1. Lisa, das ist ja wunderbar! Nur ganz wenige trauen sich an das Türkisch heran. Vielleicht schaffen wir es dieses Jahr auch wieder in die Türkei, dieses mal allerdings, ausschließlich um meinen Papa zu besuchen. Uns beide würden dann aber immer noch über 900 km trennen.

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