02 Oktober 2012

Reise in die Vergangenheit


Ich möchte Euch heute mitnehmen in eine weit entlegene Gegend, die eingebettet ist in eine Landschaft voller imposanter Berge. Straßen wie diese hier gab es in meiner Kindheit nicht. 


Auf diese Kulisse habe ich oft in meiner Kindheit geschaut. Das ist der Ausblick vom Grundstück meiner Großmutter Leyla. Bei gutem Wetter machten wir Kinder einen seltenen Ausflug dorthin (li. oben hin, wo's so kahl aussieht), pflückten Wiesenblumen, kletterten auf Bäume (von denen ich meist nicht runter kam bis Rettung nahte), schauten in die Ferne.


Das ist das Haus meiner Großeltern, in dem mein Vater und seine Geschwister damals lebten.
Der Zahn der Zeit hat seine Spuren deutlich hinterlassen. Seit Jahrzehnten steht es leer und verkommt mehr und mehr zu einer Bauruine. Vor einigen Jahren habe ich dieses Haus nach langer Zeit in Begleitung meines Vaters und der kleinen Herren das erste Mal wieder gesehen. 
Einige Stunden haben wir uns dort aufgehalten, haben Äpfel gegessen, sind umher gegangen. Mit jedem Winkel, den ich neu betrachtete, fielen mir so viele Geschichten aus diesem einen Jahr ein. Ein Jahr, in dem ich hauptsächlich unter der Woche bei babaanne Leyla lebte, während mein Vater seinen Militärdienst leistete, und meine Mutter in der Stadt ihrem Beruf nachging. An den Wochenenden kam sie dazu. Ein Jahr - für ein Kind fast ein Lebensabschnitt. Sehr prägend war diese Zeit für mich.


Vom Eingang aus kam man in einen länglichen Flur: das Fenster links gehört zum Wohnzimmer, welches nahezu den ganzen Tag in wunderbares Sonnenlicht getaucht war. Gleich rechts ging es in die Küche - die Wirkstätte meiner Oma und Tanten. Tag für Tag entstanden hier Köstlichkeiten für die Familie. Es gab einen gußeisernen Ofen, der befeuert wurde, um das Haus zu beheizen. Darauf konnte man ebenso kochen. Dem gegenüber befand sich ein Divan, auf dem sich gegen Abend zahlreiche Kinder tummelten, und darauf aus waren, den begehrten Platz auf dem Schoß von babaanne Leyla zu ergattern - zumindest aber einen, der sich unmittelbar neben ihr befand. Meine Großmutter war zeitlebens Analphabetin. So konnte sie uns nie aus irgendeinem Buch vorlesen. Aber sie hatte die phantastische Gabe, Geschichten zu erzählen. Geschichten aus ihrem Leben manchmal, mystische Geschichten, die viel in der Natur statt fanden, Geschichten mit Fabelwesen, Geschichten von Höhlen und Schlangen. Es schauderte uns oftmals, und wenn sie schon müde war vom Erzählen, drängten wir sie nicht aufzuhören. Voller Furcht und Spannung schmiegten wir uns noch dichter an sie, bis sie drohte von einem Klumpen Kinder zerdrückt zu werden.


Das hier ist die Längsseite des Hauses. Die beiden Fenster rechts gehören zum Wohnzimmer. Die anderen beiden Fenster gehörten zu dem Zimmer, wo wir Kinder meist schliefen. Ich erinnere mich an zwei größere Metallbetten. Manchmal schlief ich mit zwei bis drei meiner Cousinen darin. Wir hatten sehr viel Spaß miteinander, erzählten und quatschten stundenlang, bis wir vor Erschöpfung nicht mehr die Augen offen halten konnten und unter den mahnenden Rufen der Erwachsenen endlich einschliefen. Vor diesem Zimmer, zum Flur hin, gab es eine schwere Holzluke. Nur Erwachsene konnten sie öffnen. Von dort gelang man mit einer Behelfsleiter hinunter in den Stall, wo sich einige wenige Kühe zum Abend einfanden. Ich erinnere mich daran, daß es regelmäßig gegen Abend war, wenn die Kühe mit ihren vollen Eutern unruhig wurden und lauthals muhten, bis meine Tante sie molk und erleichterte, Kannen voller Milch in die Küche getragen wurden. Dann bekamen alle Kinder diese Milch zu trinken. Die Kühe sahen meist recht ausgemergelt aus, aber ihre Milch war sehr fetthaltig. Vielleicht kommen mir heute deshalb keine "Light-Produkte" über die Lippen. Ich erinnere mich, daß ich diese durchaus schmackhafte Milch trank, allerding mit großem Widerwillen. Dennoch protestierte ich nie, denn ich wollte unbedingt dazu gehören, und nicht das doofe Stadtkind sein - wo ich doch schon nicht runter kam von Bäumen auf die ich geklettert war. So frisch sie war, so körperwarm war die Milch noch. Auch heute noch mag ich keine lauwarme Milch. Entweder trinke ich sie eiskalt, oder aber sehr heiß.


Solche und andere große Käfer sah man drinnen wie draußen. In den Räumen waren Holzböden aus dicken, alten Planken. Nur der Boden des Flures war aus glattpoliertem Stein. Nachts, wenn so ein Käfer sich in unseren Schlafraum verirrt hatte, dann konnte man wirklich jeden einzelnen Schritt auf dem Dielenboden hören, den das Tier machte. Gott, was war ich da froh, nicht alleine schlafen zu müssen. Am Ende des Flures befand sich das Plumpsklo. Und dahin ging ich fast ausschließlich mit meinem Cousin, der nur wenige Monate älter ist als ich. Als Kinder waren wir unzertrennlich. Was wir auch taten - wir machten es gemeinsam.  Meine erste Tat, wenn ich mit meiner Mutter zu Oma Leyla fuhr war, mich sofort aus dem hübschen Kleid herauszupellen, welches meine Mutter mir angezogen hatte. Keine fünf Minuten da, und ich schmiß mir irgendwelche ausgebeulten Klamotten meines Cousins über und war glücklich. 

Gegenüber unserem Zimmer befand sich das Zimmer von meiner Großmutter. Manchmal, wenn sie Schmerzen hatte, zog sie sich am Tag in diesen Raum zurück. Trotzdem wir immer ein in der Zahl variierender Haufen Kinder waren, achteten wir sehr darauf, sie dann nicht zu stören. Irgendjemand ging dann immer mal hinein zu ihr und brachte ihr etwas zu trinken. 

Nur in dieser Zeit gab es so viele Tiere in meinem Leben: Kühe, Schafe, Hühner, Katzen, Hunde, Esel und einiges mehr. Immer wenn die Katzen Junge bekamen, überkam mich ein stark mütterliches Gefühl. Trotzdem es uns verboten war, die kleinen, oftmals noch blinden Kätzchen, aus ihrem Nest zu entführen, tat ich genau dies. Ich packte mir jeweils eines in die Hosentaschen und schlich heimlich in den Raum meiner Großmutter. Dort befreite ich die kläglich miauzenden Bündel und richtete ihnen im Bett meiner Großmutter ein neues Nest her. Fast höre ich meine Großmutter heute noch fluchen, wenn sie sah, was ich angerichtet hatte. Denn selten blieb ihr Bett trocken dabei. Ein anderes mal band ich mit meinem Cousin ein armes Kälbchen an den Kaki-Baum. Zuvor hatte mir meine Mutter aus einem Buch von einem Pferd vorgelesen, welches gestriegelt worden war. Wo kein Pferd, da eben ein Kalb! Denn der Esel weigerte sich hartnäckig uns zu folgen. Wir seiften also dieses Kalb so gut es ging ein (das Striegeln ist für ein Kind ein weit dehnbarer Begriff), welches diese Prozedur geduldig über sich ergehen ließ. Als wir entdeckt wurden, ließen wir alles stehen und liegen und türmten. Ja, Michel aus Lönneberga, das gab es auch damals in den Bergen der Türkei. 


Hier, rechts vor der Haustür, saß meine Großmutter sehr oft und genoß manchmal einen frisch gebrühten Kaffee mit etwas Zucker. Oft saß sie schweigend da und schaute in die Ferne. Manchmal, da weinte sie nur still. Wir wußten, wie sehr sie ihre Söhne vermißte, die in ferne Städte gezogen waren und wegen des Studiums nur selten nach Hause kamen. Links vom Hauseingang, kletterte an dem Balken "Hanim eli" (zu dt. "die Damenhand" oder das Geißblatt) empor. Der betörende Duft war umwerfend intensiv. An unserem heutigen Hauseingang gibt es genau so eine Sorte des Geißblattes. Wann immer ich ihn rieche, sehe ich im Geiste den Hauseingang von meiner Großmutter. Der Kaffeeduft zog mich ebenso magisch an, und meist tat mir babaanne Leyla etwas davon auf den kleinen Unterteller, damit ich einen deutlich kühleren Schluck dieser geheimnisvollen, dunklen Brühe genießen konnte. Ja, vielleicht bin ich deshalb bis heute die einzige Kaffeegenießerin aus meiner Familie, wo doch sonst alle den ganzen Tag schwarzen Tee schlürfen.  


Unterhalb des Hauses gab es das "Ambar" - eine Art Getreidesilo. Es wurde peinlich darauf geachtet, daß die Luke fest verschlossen wurde, wenn meine Großmutter Getreide für ein frisches Brot benötigte und mahlen wollte. Leider kamen mein Cousin und ich eines Tages auf die Idee, es absichtlich offen zu lassen. Unser genialer Einfall war es, daß dann Mäuse kommen würden, und wir sie fangen und dressieren, zumindest aber mit ihnen spielen konnten. Im Silo wimmelte es alsbald von Mäusen, wobei wir schnell feststellen mußten, daß wir nicht in der Lage waren, auch nur eines davon zu fangen. Die Luke mußten wir bis auf einen kleinen Spalt schließen, so daß wir im Dämmerlicht kaum etwas sehen konnten - sonst wären wir sofort aufgefallen. Die Ernte eines ganzen Jahres war nach dieser Aktion dahin, das Getreide ungenießbar geworden. Als wir aufflogen, gab's die schlimmste aller Bestrafungen: wir mußten jeder auf eine frische, scharfe Chillischote beißen. Geübt und erfahren wie wir waren, zogen wir dabei die Zunge ganz weit hinten in den Rachen, verzogen heftig leidend das Gesicht, damit wir wenigstens bei diesem Schwindel nicht aufflogen. Und kaum waren wir aus der Sichtweite, versuchten wir mit einem Lappen unsere Zähne gründlich abzuwischen, damit ja nichts von dem scharfen Teufelszeug uns den ganzen Tag vernichtete. Oh, und ich kann versichern, das war nicht die letzte Chillischote, die uns hingehalten wurde ;-).


Heute ist die Pracht von einst zerfallen, babaanne Leyla längst gestorben. Von ihren Kindern sind nur noch zwei Söhne und eine Tochter am Leben. Und wir, die nachfolgende Generation haben den großen Wunsch, dieses Haus wieder bewohnbar zu machen. Nicht jeder kann sich daran beteiligen, aber es sind genügend Menschen da, um dieses Vorhaben zu realisieren. Ob zerfallen oder nicht, die Seele meiner Großmutter und Vorfahren ist noch immer an diesem Ort. Damals wie heute ist es wichtig, solche Orte zu haben.

Kommentare:

  1. Was für ein ans Herz gehender Bericht. Vielen Dank für diesen Einblick in deinen Kindheit. Bullerbü gab es also auch in der Türkei... und vielleicht es das ja bald wieder. Das Haus Eurer Großmutter mitten in dieser grandiosen Landschaft wieder aufzubauen ist eine tolle Idee. Ein schönes Familiengemeinschaftsprojekt noch dazu.
    Ein schöner Gedanke, in den Ferien an den Ort der Kindheit zurückzukommen und wieder den Duft des Geißblattes und Kaffees dort zu riechen. Oma wird dann auch immer ein bißchen mit dabei sein...
    Ich wünsche Euch, dass Ihr das gemeinsam hinkriegt und das Haus für Eure Kinder erhalten könnt.

    Herzlich, Katja

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  2. Oh ja, liebe Katja, Bullerbü gab's auch dort. Wenngleich ich natürlich zugeben muß, daß für meinen Cousin und mich da immer noch der "Welpenschutz" galt: wir waren die jüngsten dort unter der Kinderschar und kaum vier Jahre alt. Die Jahre, die mein Vater, seine Eltern und Geschwister dort erlebt haben, war eine gänzlich andere, unvorstellbar harte Zeit. Wann das Gebäude wieder hergestellt sein wird, und ob da nicht auch Teile komplett abgerissen werden müssen, das weiß ich nicht. Ich bin ja nicht vor Ort, und wir haben eine unserer Cousinen die Vollmacht erteilt, alles in die Hand zu nehmen. Denn wir wissen ja alle: Viele Köche verderben den Brei! Es wird wohl niemand mehr dort dauerhaft einziehen. Aber wir können uns alle vorstellen, das Haus unserer Großeltern immer wieder aufzusuchen, um mit weiten Teilen der Familie für eine Weile zusammen zu kommen.

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    1. Es ist übrigens ein ganz wunderschönes Häuschen, mit der Fensterfront Richtung Obstbäume und Tal. Sicher könntet Ihr es auch wunderbar vermieten, wenn ihr es gerade nicht selbst braucht und so die Kosten wieder reinholen. Merkt mich dann schonmal vor, ich koch auch Marmelade für alle. :-)

      Herzlich, Katja

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    2. Das mit dem Vermieten wird nicht gehen. Es ist im Familienbesitz, aber leider ist der Eigentümer finanziell nicht in der Lage, das Haus in irgendeiner Form wieder auferstehen zu lassen. Es ist ja auch kein kleines Projekt. Aber für die Familie werden alle, die es in irgendeiner Form können, zusammen tun. Vielleicht zieht dann ja auch wieder der Eigentümer ein. Aber unabhängig davon, werden wir dort immer mal zusammen kommen. Liebe Katja, natürlich freuen wir uns über Marmelade. Aber glaub'mir Baby, Dich hab' ich auch längst so im Hinterkopf.

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  3. ich habe deinen bericht mit genuß gelesen und danke dir, dass ich eintauchen durfte in diese schönen erinnerungen.
    ganz liebe grüße
    ilona

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  4. Oh, gerne doch, liebe Ilona. Das sind natürlich meine kindlichen Erinnerungen an ein unbeschwertes Jahr (bis auf die Chillischoten vielleicht ;-)). Und ich erinnere mich selbst immer wieder gerne daran.

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  5. Liebes Pünktchen,
    vielen Dank fürs Teilen deiner lebendingen Kindheitserinnerungen. Was für eine wundervoll beeindruckende Landschaft. Ein Familienbegegnungsort, wie schön.
    Möge sich euer Vorhaben bald verwirklichen.

    Liebe GRüße
    Nula

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  6. Liebe Nula, das ist nurein kleiner Teil einer beeindruckenden Landschaft. Es gibt so schöne Gebiete - in der Türkei genauso wie woanders in der Welt. Ob dieses Projekt bald was wird, das wage ich zu bezweifeln. Denn auch dort benötigt man für solcherlei Projekte reichlich Geld. Wir werden sehen. Aber Familientreffen gibt es unabhängig davon an anderer Stelle jedes Jahr zur Erntezeit. Nur bin ich nicht immer dabei.

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  7. Was für eine schöne bergige und grüne Gegend. Schöne Kindheitserinnerungen haben einen ganz eigenen Reiz.
    Wenn euer Wunsch und Glauben an den Wiederaufbau groß genug ist, wird es auch gelingen! Ich bin beeindruckt von dem Vorhaben der Familie, auch oder gerade weil sich nicht jeder finanziell beteiligen kann. Fleißige Hände werden sicher benötigt. Man spürt darin die Liebe zu diesem Haus. Wer würde so ein Vorhaben in Deutschland machen? Da ist man viel mehr auf sich bedacht.
    Ich wünsche euch sehr, gutes Gelingen.

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  8. Danke für Deine guten Wünsche,liebe Roswitha! Wir fühlen uns alle sehr verbunden mit diesem Haus. Drei Generationen haben bisher phasenweise darin gelebt. Unsere Ältesten werden von Jahr zu Jahr weniger. Es ist so traurig. Menschenleben können wir leider nicht verlängern, aber wir können etwsas dafür tun, daß es einen Ort gibt,wo man ihnen gedenken kann.

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  9. Ein wunderschöne Landschaft, die man als Tourist sicher nicht besuchen wird, weil man es nicht weiß, oder viel zu weit weg im Hotel am Meer hockt.
    Du hattest nach Wildtomaten gefragt: Das sind Sorten, die nah an der Wildform sind, mit relativ kleinen Früchten. Meistens sind die Pflanzen viel robuster als die dicken Gewächshaustomaten.
    Meine liebste Sorte ist Golden Currant - gelbe Cocktailtomaten in Massen bei jedem Wetter.
    VG
    Elke

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  10. Da hast Du natürlich recht, liebe Elke. Dorthin verirren sich nur Individual-Touristen. Wenn überhaupt. Danke für die Auskunft mit den Wildtomaten. Das muß ich unbedingt mal ausprobieren.

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  11. Welch wunderschöne Gegend und das Haus... ach, es ist wunderbar, dass ihr gemeinsam wieder aufbauen wollt, was eure Erinnerungen so sehr trägt. Es ist nicht immer einfach mit diesen alten Häusern, aber sie haben eine Seele und tragen Geschichte, das ist mehr wert als gerade Wände u.ä. (bei uns scheint zumindest alles total schief zu sein...). Ich finde es so schön, wie du alles teilst. So ruhig, so tiefgehend... wunderbar. DANKE. Ich genieße jeden deiner Posts. Meist "einhändig" und dann geht das mit dem Kommentieren nicht, dabei würde ich so gern zu allem etwas schreiben. Einfach, weil ich es genieße, hier auf deinem Blog zu sein, deine Gedanken lesen zu dürfen... alles einfach. Danke.
    Alles Liebe. maria

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  12. Oft begegnet mir der Satz, daß man in der Gegenwart leben sollte - und nicht in der Vergangeheit. Darüber wundere ich mich, denn Gegenwart wird in der nächsten Sekunde schon zur Vergangenheit. Mich freut es, Vergangenes wieder lebendig zu machen, indem ich darüber schreiben kann. Und noch schöner ist es natürlich, wenn ich Menschen aus meiner jetzigen Heimat von meiner alten Heimat erzählen kann. Liebe Maria, sei auch weiterhin willkommen als "Einarmige" auf meinem Blog. Ich freue mich sehr, daß Du dabei bist.

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